Beuron an der Donau
Leverbaar
Die Erzabtei St. Martin zu Beuron verdankt ihren Ruf den Benediktinern, die sich 1863 in den seit dem fr? 19. Jahrhundert aufgelassenen Stiftsgeb?en der zuvor hier t?gen Augustinerchorherren niederlie?n. Es war dies die erste Neugr?ng einer Benediktinerabtei au?rhalb Bayerns nach dem Einschnitt der S?larisation. Von Beuron gingen schon ab 1872 zahlreiche weitere Klostergr?ngen aus, so dass sich alsbald die Beuroner Benediktinerkongregation formte, die noch heute besteht und 20 Kl?r umfasst. Dieser Gro? Kunstf?r f? in die Geschichte der beiden Beuroner Kl?r ein und stellt deren kulturelle Zeugnisse ausf?ich dar: die Barockkirche der Augustiner ebenso wie die von den Benediktinern hinzugef? Gnadenkapelle, die Geb?e des Konvents mit ihrer Ausstattung und den Bildern der Beuroner Kunstschule wie auch die Mauruskapelle als erstes Zeugnis dieser besonderen Richtung der sakralen Kunst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Viele Werke sind hier zum ersten Mal farbig abgebildet, einige waren bislang ?haupt noch nicht publiziert. ?ersichtliche Zwischentexte behandeln besondere Bildzyklen oder Darstellungen, bieten aber auch Erkl?ngen zu kl?rlichen Begriffen und zur Benediktinerregel, so dass jedem interessierten Besucher Informationen an die Hand gegeben werden, die ihm die ganz eigene Welt des m?ischen Lebens und Wirkens n?r bringen
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