Das österreichische Patientenverfügungsgesetz; Ethische und rechtliche Aspekte
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Behandlungsgebot oder Behandlungsverzicht? Patientenverfügungen sorgen für ethische Debatten. Das Patientenverfügungsgesetz 2006 stärkt einerseits die Autonomie der Patienten, andererseits sollen behandelnde Ärzte klar und leicht erkennen können, welche Folgen eine Patientenverfügung hat. Neben grundsätzlichen ethischen und rechtlichen Fragen befassen sich die Beiträge auch mit der praktischen Umsetzung des neuen Patientenverfügungsgesetzes. Dazu gehören z.B. seine Anwendung bei Patienten aus dem Ausland, sozialrechtliche Aspekte, das Verhältnis zwischen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie haftungsrechtliche Konsequenzen. Die Autoren vergleichen die neue österreichische Regelung mit der Rechtslage in anderen Ländern, wie z.B. in Deutschland und den USA. Sie geben Hintergrundinformationen und beleuchten aktuelle Entwicklungen. Zusätzlich erörtern sie sowohl die Auswirkungen für behandelnde Ärzte als auch die Patientenverfügung im Zusammenhang mit der Hospiz- und Palliativarbeit in Österreich.
Paperback | 256 pagina's | Duits
Verschenen in 2007
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