Das Prinzip der Volkssouveränität als Legitimitätsdeterminant der Europäischen Gemeinschaft
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Auch nach der Ratifikation des Vertrages von Amsterdam offenbaren regelmässige Umfragen der Europäischen Kommission jene integrationskritische Haltung der Unionsbürger, die die Europäische Union seit dem Vertrag von Maastricht und insbesondere dessen Ablehnung durch das dänische Stimmvolk in oszillierender Intensität begleitet hat. Oft wird diese Integrationsskepsis mit einem mutmasslichen Gemeinschaft in Verbindung gebracht, weshalb dieses den Gegenstand der vorliegende Studie bildet. Die Arbeit is insbesondere darauf angelegt, die Richtigkeit und gegebenefalls die Ursachen dieser Hypothese zu beleuchten. Zu diesem Zweck prägt die Untersuchung im Rahmen einer rechtsphilosophischen Grundlegun den Begriff der mulitfaktorellen Legitimität. Dem Prinzip der Volkssouveränität kommt dabei die Stellung eines Leitgedankens zu, aus den sic sich die Kriterien der Legitimität.
490 pagina's | Duits
Verschenen in 2001
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