Der blinde Fleck der Entwicklungstheorie; Von der Unüberwindbarkeit der Modernisierungstheorie im Korruptionsdiskurs; Von der Unüberwindbarkeit der Modernisierungstheorie im Korruptionsdiskurs
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Die Modernisierungstheorie hatte als entwicklungstheoretisches Paradigma bereits in den 1970er Jahren ausgedient. Alternativen liegen jedoch nicht auf der Hand. Was soll gesellschaftliche Entwicklung sein, wenn nicht Modernisierung? Am Beispiel des Korruptionsdiskurses zeigt sich, dass trotz einer oberflächlichen Ablehnung modernisierungstheoretische Argumentationsmuster die entwicklungstheoretische Diskussion bis heute dominieren. §Anke Draude ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG- Sonderforschungsbereich 700 Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit an der Freien Universität Berlin.
112 pagina's
Verschenen in 2007
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