Die Ausgabe elektronischen Geldes; Fragen des Bankaufsichts- und Zentralbankrechts
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Mit der zunehmenden Verbreitung des E-Commerce ist auch die Nachfrage nach elektronischem Geld stetig gestiegen. Die EG hat bereits im Jahr 2000 mit zwei E-Geld-Richtlinien die Grundlagen für die Verwendung elektronischen Geldes geschaffen. Deutschland hat diese mit dem 4. Finanzmarktförderungsgesetz umgesetzt. Seither können E-Institute in Deutschland elektronisches Geld ausgeben und treten in dieser geldschöpfenden Funktion neben die Kreditinstitute. Daraus ergeben sich vielfältige Fragen des Bankaufsichtsrechts sowie des Zentralbankrechts, die das vorliegende Werk fundiert darstellt und erörtert. Für Banken, Datenschutzbeauftragte, Verbraucherschutzorganisationen, Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte.
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Verschenen in 2007
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