Die jungen Rebellen
Leverbaar
Vier Heranwachsende, deren Väter an der Front sind, entdecken ihre Unabhängigkeit. Sich selbst ausgeliefert, erfinden sie geheimnisvolle Spiele, die es Ihnen erlauben, der Autorität ihrer Familien zu entkommen. Erregung, Erwartung, Eifersucht, Fatalismus - das sind Gefühle, von denen sich die vier jungen Männer in die Welt der Erwachsenen treiben lassen. Die Gefühlswirren einer Gruppe von Jugendlichen in einer Zeit des Umbruchs werden wohl nirgends so zwingend vermittelt wie in diesem frühen autobiographisch geprägten Roman des brillanten Erzählers.
277 pagina's
Verschenen in 2003
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