Die repressive Hörfalle im Lichte der Europäischen Menschenrechtskonvention
Leverbaar
Der Hörfallenbeschluss des Großen Strafsenats vom 13. Mai 1996 war eines der am heftigsten diskutierten und kritisierten Entscheidungen der 90er Jahre. Der Verfasser geht der Frage nach, warum diese Ermittlungsmethode in Wissenschaft und Praxis seit Jahren keine Rolle mehr spielt und zeigt auf, wie weit ihr heutiger Anwendungsbereich im Spannungsverhältnis eines sich auf nationaler und europäischer Ebene stetig weiter entwickelnden Persönlichkeitsrechts auf der einen und der fortlaufenden Konkretisierung von Verfahrensgarantien der EMRK durch den EGMR auf der anderen Seite reicht.
Ingenaaid | 304 pagina's | Duits
Verschenen in 2007
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