Die Steuerung des Vorstandshandelns; eine rechtsÖkonimische Untersuchung des Principal-Agent-Problematik in Publikumskapitalgesellschaften
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Im Mittelpunkt steht die Frage, wie in Publikumsgesellschaften verhindert werden kann, dass der Vorstand andere Interessen als die der Aktionäre verfolgt. Ausgehend von der Agency-Theorie als Grundlage für die ökonomische Analyse des Konflikts zwischen Management und Eigentümern werden verschiedene Instrumente zur Disziplinierung des Managements erörtert. Es handelt sich dabei um interne Steuerungsmechanismen, die Möglichkeit einer am Aktienkurs orientierten Vergütung des Vorstands, Haftungssanktionen, Erhöhung der Fremdkapitalquote der Gesellschaft oder marktliche Kontrollmechanismen. Für Vorstände, Aufsichtsräte, Bibliotheken.
Leinen | 291 pagina's | Duits
Verschenen in 2007
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