Ein König als Schriftsteller; Friedrich II. und die Literatur; Friedrich II. und die Literatur
Leverbaar
Der Autor behandelt den Kern der geistigen Dimension des preu�ischen Königs, als Schriftsteller fungieren zu wollen, sowohl historisch die zeitliche Abfolge von Friedrichs Schriften berücksichtigend als auch logisch-systematisch unter Verwendung eines dem Werk angemessenen Begriffsapparates. Dabei geht er auf sämtliche Titel des Königs ein, die bis 1786 dem Publikum bekannt gemacht wurden, darunter auf die "Poésies diverses oeuvres du Philosophe de Sans-souci" (1760), eine Reaktion auf besonders in Frankreich kursierende Raubdrucke seiner Gedichte. Hervorzuheben sind ferner ein gegen den französischen Atheisten Baron d' Holbach gerichtetes Werk Friedrichs, da Holbach zufolge Könige die Stütze des Aberglaubens seien, sowie die Schrift "Lettres sur l'amour de la pattrie", die allesamt als eine Art von "Fürstenspiegel" zu verstehen sind.
120 pagina's
Verschenen in 2010
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