Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmanahmen (StrEG); Kommentar
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Zahlt sich aus Keine Angst vor StrEG-Fragen Das Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen gehört teils zum Strafverfahrensrecht und teils zum besonderen Staatshaftungsrecht. Angewendet wird es vom Strafrichter, vom Zivilrichter, vom Staatsanwalt, von der Justizverwaltung und den Ordnungsbehörden. Auch Rechtsanwälte müssen die Möglichkeiten des StrEG kennen und für ihre Mandanten nutzen. Entsprechend breit ist auch das Spektrum der Auslegungsfragen, das sich im Betragsverfahren und im Zivilverfahren bietet. Wo finden Praktiker zuverlässige Orientierung? Dieser Kommentar hilft in der Praxis, rasch und sicher die richtige Entscheidung zu treffen. Aktuell, umfassend und leicht verständlich geschrieben, hilft er, die Probleme des Rechtsalltags im Zusammenhang mit dem StrEG zu lösen. Der Anhang des Werkes enthält weitere praxiswichtige Vorschriften im Wortlaut, wie z.B. die Ausführungsvorschriften zum StrEG (Anhang C der RiStBV) nebst den ergänzenden Bestimmungen der Bundesländer sowie die einschlägigen Auszüge aus der StPO und der MRK. Die 3. Auflage - berücksichtigt die sechs Änderungsgesetze seit dem Erscheinen der Vorauflage - beleuchtet, wie sich § 153a StPO auf die Anwendung des StrEG auswirkt - erfasst Hunderte inzwischen verkündete Entscheidungen - verarbeitet die rechtspolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre, so beispielsweise Fragen der Rehabilitation in der Folge der deutschen Einigung. Der ideale Ratgeber für: Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Bedienstete der Justizverwaltung und der mit Bußgeldsachen befassten Verwaltungsbehörden. Der Autor: Dr. Karl-Heinz Kunz ist Oberstaatsanwalt bei der StA Nürnberg-Fürth und dort u.a. mit Betragsverfahren befasst. Seine umfassende Erfahrung in der Materie gewährleistet eine Darstellung, die sich ganz an den Bedürfnissen der Praxis orientiert.
Leinen | 321 pagina's | Duits
3e druk | Verschenen in 2003
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