Jahrbuch der Lyrik 2008
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Als der erste Band des "Jahrbuchs der Lyrik" erschien, waren manche der jungen Autoren noch gar nicht geboren. Heute umspannt das "Jahrbuch der Lyrik" eine Vielfalt von Generationen, Formen und Tönen: Klassisches steht neben Experimentellem, die neuen Gedichte der renommierten Lyriker neben Texten noch unbekannter Stimmen. "Der Anthologist braucht ein weites Herz, aber die Richterskala der Qualität ist nur nach oben offen." (Robert Gernhardt ) In diesem Sinne haben Christoph Buchwald und Ulf Stolterfoht mit weitem Blick die Einsendungen durchforstet und daraus die besten Gedichte zusammengestellt. Abschlie�end analysieren die Herausgeber den Stand der poetischen Dinge: Was ist neu, was anders, wie anders, und warum?
214 pagina's | Duits
Verschenen in 2008
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