Nationaler Starrsinn oder ?ogisches Umdenken?

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NEAT das K?l steht f?ehr als nur eine Neue Eisenbahn-Alpentransversale. Es steht f?as verkehrspolitische Umdenken zu einer ?ogisch ausgerichteten Transitpolitik, die sich gegen das Wachstum des Stra?ng?transits wandte. Doch wie warb die Schweiz im In- und Ausland f?iese neue Philosophie? §§Die Entscheidungsprozesse, die die integrierte Verkehrspolitik kennzeichnen, sind ?erst komplex: Einerseits mussten die Besonderheiten der Schweizer Demokratie ber?ichtigt werden, andererseits ging es beim Schweizer Alpentransit um ein Problem der Au?nbeziehungen und der internationalen Politik. §§War das Schweizer Beharren auf Autonomie im Konflikt um den Alpentransit eher ein Ausdruck des nationalen Starrsinns oder kann die selbstbewusste Abwehr der Transitinteressen der Anrainerstaaten und der EG als berechtigtes umweltpolitisches Anliegen gewertet werden? Welche Rolle spielte der pers?che Faktor in Form der beiden Schweizer Verkehrsminister Schlumpf und Ogi? §§In dieser Studie werden die Wechselbez?zwischen Innen- und Au?npolitik erstmals systematisch in den Blick genommen und in einen gesamteurop?chen geschichtlichen und politischen Kontext gestellt.

474 pagina's | Engels

Rubriek:

  • NUR: Regionale en stadsgeschiedenis
  • ISBN-13: 9783899756449 | ISBN-10: 3899756444