Zivilprozessrecht nach dem Entwurf für eine Schweizerische Zivilprozessordnung und weiteren Erlassen - unter Einbezug des internationalen Rechts
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Vorliegendes Werk ist ein Lehr- und Handbuch zum Zivilprozessrecht, basierend auf dem Entwurf zur Schweizerischen Zivilprozessordnung gemäss Botschaft vom 28. Juni 2006. Die Vereinheitlichung des Schweizerischen Zivilprozessrechts steht vor der Tür. Der Ständerat als Erstrat hat in der Sommersession 2007 das Geschäft behandelt, wobei er weitgehend dem Entwurf des Bundesrates gefolgt ist. Wer heute Zivilprozessrecht studiert oder sich auf das Anwaltsexamen vorbereitet, tut daher gut daran, sich mit den Normen des künftigen eidgenössischen Rechts vertraut zu machen. Geltendes und künftiges Recht liegen hierbei eng zusammen, denn die Schweizerische Zivilprozessordnung schliesst in Aufbau und Inhalt an die bewährte Vorlage jüngerer kantonaler Zivilprozessordnungen an, enthält aber massvolle Neuerungen, wie die Mediation und die vollstreckbare öffentliche Urkunde. Dargestellt werden zudem die relevanten Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes sowie des Anwaltsgesetzes. Auch im Zivilprozessrecht häufen sich die internationalen Sachverhalte. Das Werk trägt dem Rechnung, indem in jedem Kapitel in gedrängter Form die internationalen Verhältnisse, insbesondere anhand des IPRG und des Lugano-Übereinkommens, dargestellt werden. Das Buch richtet sich an Studierende, Anwaltspraktikanten und –praktikantinnen, Anwälte und Anwältinnen, Richter und Richterinnen sowie an alle am Prozessrecht Interessierten.
Gebonden | 773 pagina's | Duits
Verschenen in 2007
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