Die japanischen Manager
Wie sie denken, wie sie handeln, wie sie Weltmärkte erobern
Specificaties
Paperback, 278 blz.
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Duits
Gabler Verlag |
0e druk, 2012
ISBN13: 9783322827975
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Juridisch
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Specificaties
ISBN13:9783322827975
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:278
Uitgever:Gabler Verlag
Druk:0
Hoofdrubriek:Financieel management, Algemeen management, Organisatiekunde
Inhoudsopgave
Die interviewten Manager und ihre Unternehmen.- Was man von ihnen nicht erwarten würde.- I: Warum wir verlieren werden.- 1. Sie arbeiten, ohne uns zu beneiden.- Der fundamentale Irrtum des Abendlandes.- Die Symbiose von Arbeit und Vergnügen.- Von der Sinnlosigkeit des Urlaubs.- Die Abschaffung der Lohnknechtschaft.- 2. Die Widersprüchlichkeiten ihres Zusammenlebens.- Das Unternehmen — weder dem Gewinnstreben noch dem öffentlichen Interesse dienend.- Ein betriebliches Miteinander ohne vertragliche Bindungen.- Das Unternehmen — Mittel zur Selbstverwirklichung.- 3. Die Kunst, verborgene Fähigkeiten offenzulegen.- Führen heißt, Leidenschaft entfesseln.- Eine von Einsatzbereitschaft getragene Gesellschaft.- Die Schule — zu wichtig, um sie dem Staat zu überantworten.- 4. Das Vertrauen in die Wirtschaft scheint unerschütterlich.- Der Yen — keine Konkurrenz für den Dollar.- Keine Angst vor einer Rezession in den USA.- Die Abwehr der protektionistischen Bedrohung durch Internationalisierung.- Von einem ehemaligen Kamikaze und der Lebensfreude.- 5. Die Eroberung der Welt mit den Zukunftstechnologien.- Zu immer höherer Wertschöpfung.- Marketing — Reaktionen ohne Zeitverzug.- Europa — Anhängsel des asiatischen Kontinents?.- II: Wie wir gewinnen könnten.- 6. Alle sind verwundbar.- Ein Land auf der Suche nach sich selbst.- Der ewige Traum vom Glück.- Cherchons la femme.- Was sich in Japan ändern wird.- 7. Wo Tokyo unsere Schwächen sieht.- Ein Erziehungssystem für die Eliten.- Basis und Führung ohne Gemeinsamkeiten.- Die Angestellten sind nicht motiviert.- Die Führungskräfte sind nicht motivierend.- Die Unbescheidenheit und übertriebenes Selbstvertrauen.- Die Glorifizierung der Vergangenheit.- Ein falsches Verständnis von den Gewerkschaften.- Die Arbeitnehmerschaft als Achillesferse.- 8. Lernen ohne Selbstverleugnung.- Die Optimisten werden Recht behalten.- Die Erfahrungen der Firma Akai in Frankreich.- Abstraktionen faszinieren nur die Naiven.- 9. Kooperation — die einzige Alternative?.- Die Verurteilung der Protektion ihrer Märkte.- Gnadenlose Konkurrenten oder potentielle Partner?.- 10. Der europäische Binnenmarkt: Eine gemeinsame Chance.- Was ihnen unbegreiflich ist.- Unsere Köpfe sind nicht schlechter als die ihren.- Politische Einheit oder Bedeutungslosigkeit.- Epilog.- Anmerkungen.
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