Grundbegriffe des Wirtschaftens.- 1 Grundlagen wirtschaftlichen Handelns.- 1.1 Wirtschaftssubjekte versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Bedürfnisse zu befriedigen.- 1.1.1 Jedes Wirtschaftssubjekt verfolgt Zwischen- und Endziele.- 1.1.2 Knappheit zwingt zu rational-wirtschaftlichem Verhalten.- 1.2 Daten engen den Entscheidungsspielraum von Wirtschaftssubjekten ein.- 1.3 Wenn Wirtschaftssubjekte Bedürfnisse realisieren, entsteht Nachfrage.- 1.4 Güter werden als Konsum- oder Produktionsgüter verwendet.- 1.5 Der Grad der Ausstattung der privaten Haushalte mit langlebigen Konsumgütern wird als Lebensstandard angesehen.- Produktionsfaktoren.- 2 Arbeit, Boden und Kapital werden als Produktionsfaktoren verwendet.- 2.1 Der Einsatz der Arbeit als Produktionsfaktor ist Schwankungen unterlegen.- 2.1.1 Die Erwerbspersonen bilden das Arbeitskräftepotential einer Volkswirtschaft.- 2.1.2 Arbeit wird als Produktionsfaktor vielfältig verwendet.- 2.1.3 Arbeitsmarktdaten weisen den Grad der Unterbeschäftigung aus.- 2.1.4 Arbeitslosigkeit entsteht aus unterschiedlichen Gründen und wird nicht immer statistisch erfaßt.- 2.1.5 Der Dienstleistungsbereich wächst.- 2.1.6 Ausländer sind ein Wirtschaftsfaktor.- 2.2 Boden wird zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt.- 2.2.1 Der Boden ist ein Standortfaktor.- 2.2.2 Die Nutzung des Bodens muß den Anforderungen des Umweltschutzes gerecht werden.- 2.3 Geldkapital dient u. a. zur Finanzierung von Sachkapital.- 2.3.1 Geldvermögensbildung ist eine Quelle für die Bildung von Geldkapital.- 2.3.2 Geldkapital dient u. a. zur Finanzierung von Investitionen.- 2.4 Die Produktionsverhältnisse beeinflussen die Kombination von Produktionsfaktoren.- 2.4.1 Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital können manchmal gegenseitig ersetzt werden (Faktorsubstitution).- 2.4.2 Produktionsfaktoren können in vielen Produktionsprozessen nicht gegenseitig ersetzt werden (Limitationalität).- Geld- und Güterkreislauf.- 3 Ökonomische Aktivitäten von Wirtschaftssubjekten können als Geld- und Güterkreislauf dargestellt werden.- 3.1 Güterströme sind oft mit Geldströmen verbunden.- 3.2 Eine Privatperson im Netz von Geld- und Güterströmen.- 3.3 Um Geld- und Güterströme einer Volkswirtschaft betrachten zu können, werden Wirtschaftssubjekte zu Sektoren zusammengefaßt.- 3.3.1 Beim einfachen Wirtschaftskreislauf werden die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Unternehmen und privaten Haushalten erfaßt.- 3.3.2 Beim erweiterten Wirtschaftskreislauf werden die übrigen Sektoren Finanzen, Staat und Ausland mit berücksichtigt.- 3.4 Die Darstellung von Geld- und Güterströmen zwischen den Sektoren ergibt ein Kreislaufbild.- 3.5 Der volkswirtschaftliche Kreislauf dient dem Verständnis von Interdependenzen im Wirtschaftsablauf.- Sozialprodukt.- 4 Das Sozialprodukt ist ein gesamtwirtschaftliches Ergebnis einzelwirtschaftlicher Produktionsprozesse.- 4.1 Das Sozialprodukt entsteht durch Erwerbs- und Vermögenseinkommen.- 4.2 Das Sozialprodukt wird verteilt auf die Produktionsfaktoren.- 4.2.1 Die Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital werden entlohnt.- 4.2.2 Das Volkseinkommen ist die Summe der Einkommen aus unselbständiger Arbeit und aus Unternehmertätigkeit und Vermögen.- 4.3 Entstehung und Verteilung von Einkommen ermöglichen die Verwendung des Sozialprodukts.- 4.4 Entstehung, Verteilung und Verwendung des Sozialprodukts im Zusammenhang.- 4.5 Das Bruttoinlandsprodukt ist als Wohlstandsindikator umstritten.- Markt und Preis.- 5 Treffen Anbieter und Nachfrager zusammen, entsteht ein Markt.- 5.1 Auf Gütermärkten werden Sachgüter angeboten und nachgefragt.- 5.1.1 Anbieter und Nachfrager planen ihr Marktverhalten.- 5.1.1.1 Märkte entstehen durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage.- 5.1.1.2 Absatzüberlegungen der Anbieter von Sachgütern.- 5.1.1.3 Nachfrager planen ihr Marktverhalten.- 5.1.1.4 Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf einem Markt.- 5.1.1.5 Das Marktgleichgewicht liegt im Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve.- 5.1.1.6 Die Börse gilt als Beispiel für einen nahezu vollkommenen Markt.- 5.1.2 Anpassungsreaktionen der Marktpartner können zu einem neuen Marktgleichgewicht führen.- 5.1.2.1 Anpassungsreaktionen am Markt gehen von beiden Marktpartnern aus.- 5.1.2.2 Höchst- und Mindestpreise sind Eingriffe in die Marktpreisbildung aus politischen Gründen.- 5.1.3 Auf Märkten gibt es unterschiedliche Marktformen.- 5.1.3.1 Ein Anbieter oder ein Nachfrager hat ein Monopol.- 5.1.3.2 Gibt es nur wenige Anbieter und Nachfrager, spricht man von einem Oligopol.- 5.1.3.3 Sind viele Marktteilnehmer vorhanden, besteht ein Polypol.- 5.1.3.4 Unternehmenszusammenschlüsse entstehen durch Kooperation oder Konzentration.- 5.1.4 Auf Märkten soll Wettbewerb herrschen.- 5.2 Auf Finanzmärkten werden Forderungen und Beteiligungen gehandelt.- 5.2.1 Am Bankengeldmarkt werden kurzfristige Kredite gehandelt.- 5.2.1.1 Geldmarktkredite haben Laufzeiten zwischen einigen Stunden und einem Jahr.- 5.2.1.2 Geldmarkttitel sind jederzeit liquidisierbare Wertpapiere.- 5.2.2 Die Mittel des Kapitalmarktes werden zur Finanzierung von Sachinvestitionen und Beteiligungen eingesetzt.- 5.2.3 Euro-Finanzmärkte gewinnen in wachsendem Maße an Bedeutung.- Geld und Währung.- 6 Geld ist das allgemein anerkannte Zwischentauschgut in einer Volkswirtschaft.- 6.1 Die volkswirtschaftlichen Aufgaben des Geldes lassen sich aus der Tauschfunktion ableiten.- 6.2 Die geldgeschichtliche Entwicklung zeigt die Arten des Geldes.- 6.3 Die Volkswirtschaft benötigt eine Geldmenge, mit der wirtschaftliche Güter erworben werden können.- 6.3.1 Die Geldmenge wird erweitert durch Geldschöpfung der Bundesbank.- 6.3.1.1 Die Bundesbank ist zur Bargeldschöpfung aufgrund verschiedener Gesetze verpflichtet.- 6.3.1.2 Die Bundesbank produziert auch Geld, wenn sie Kredite gibt.- 6.3.2 Kreditbanken produzieren Buchgeld.- 6.4 Die Geldverfassung enthält die gesetzlichen Bestimmungen über die Währungsverhältnisse in einer Volkswirtschaft.- 6.4.1 Mit dem Begriff „Währung“ werden mehrere Sachverhalte bezeichnet.- 6.4.2 Die deutsche Währung ist durch die Geldverfassung der Bundesrepublik gesetzlich geregelt.- 6.4.3 Währungssysteme werden danach unterschieden, ob das Geld einen stofflichen Eigenwert besitzt.- 6.4.3.1 Metallwährungen besitzen einen Eigenwert.- 6.4.3.2 Freie Währungen sind Papierwährungen.- 6.4.3.3 Die Vorteile der Papierwährung überwiegen die Nachteile.- 6.5 Der Wert des Geldes ist gleichzusetzen mit der inländischen Kaufkraft.- 6.5.1 Das Verhältnis von Gütermenge und Geldmenge ist nicht konstant, deshalb kann sich der Geldwert im Zeitablauf ändern.- 6.5.2 Kaufkraftänderungen werden empirisch an der Entwicklung der Güterpreise gemessen.- 6.6 Der Geldwert wird durch Inflation oder Deflation geändert.- 6.6.1 Inflation bedeutet Geldentwertung.- 6.6.1.1 Die offene, galoppierende Inflation ist eine Folge der Finanzierung von Kriegen.- 6.6.1.2 Die verdeckte, zurückgestaute Inflation ist bedingt durch staatlichen Preisstopp.- 6.6.1.3 Die schleichende Inflation ist ein weltweites volkswirtschaftliches Problem.- 6.6.1.3.1 Ursachen der Inflation sind Marktungleichgewichte.- 6.6.1.3.2 Die schleichende Inflation hat schwerwiegende Folgen für die Wirtschaftssubjekte.- 6.6.2 Deflation bedeutet eine Erhöhung des Geldwertes.- 6.6.2.1 Ursachen der Deflation sind Nachfragelücken.- 6.6.2.2 Eine Deflation bewirkt einen Rückgang der Produktion.- Außenwirtschaft.- 7 Die Volkswirtschaft in der weltweiten Verflechtung mit anderen Volkswirtschaften.- 7.1 Außenhandel ist für die deutsche Volkswirtschaft vorteilhaft.- 7.2 Die staatliche Außenhandelspolitik schafft Voraussetzungen für das Ausmaß von Export und Import.- 7.3 Der Umfang des Außenhandels ist aus der Zahlungsbilanz ersichtlich.- 7.3.1 Die Zahlungsbilanz wird in Teilbilanzen untergliedert, um einen Einblick in Art und Höhe der außenwirtschaftlichen Transaktionen zu erhalten.- 7.3.2 Die Zahlungsbilanz ist rechnerisch immer ausgeglichen, in Teilbilanzen kann sie ungleichgewichtig sein.- 7.4 Devisen-Wechselkurse drücken den Außenwert des Geldes aus.- 7.4.1 Flexible Wechselkurse schwanken frei nach Angebot und Nachfrage.- 7.4.2 Starre Wechselkurse bringen die Währungen langfristig in ein festes Verhältnis zueinander.- 7.4.2.1 Auf- und Abwertungen der Währungen sind notwendig, wenn in der Volkswirtschaft feste Wechselkurse gelten.- 7.5 Die Welt-Währungsordnung regelt die monetären Beziehungen der Industriestaaten.- 7.5.1 Die gegenwärtige Welt-Währungsordnung ist durch ein Mischsystem zwischen flexiblen und fixen Wechselkursen gekennzeichnet.- 7.5.2 Für die Bundesrepublik Deutschland ist neben der IWF-Weltwährungsordnung das Europäische Währungssystem (EWS) verbindlich.- 7.5.3 Die geschichtliche Entwicklung der Währungsordnung war in den letzten Jahrzehnten durch mehrfachen Wechsel der Wechselkurssysteme gekennzeichnet.- 7.6 Die westeuropäischen Staaten haben sich in zwei Wirtschaftsblöcken organisiert.- 7.6.1 Die Europäische Gemeinschaft (EG) im Rahmen der Europäischen Union (EU).- 7.6.2 Die Kleine Freihandelszone (EFTA).- 7.7 Weltweite Institutionen und Organisationen arbeiten für einen freien Welthandel.- 7.7.1 Die Weltbank.- 7.7.2 Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT).- 7.7.3 Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).- 7.8 Die Integration sozialistischer Planwirtschaften durch den ehemaligen Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW).- 7.9 Die Probleme der Entwicklungsländer bilden den Nord-Süd-Konflikt.- 7.9.1 Zwischen dem wirtschaftlichen Stand der Industrieländer und dem der Staaten der Dritten Welt klafft eine Entwicklungslücke von 80–100 Jahren.- 7.9.2 Der Anteil der Entwicklungsländer am Welthandel sinkt.- 7.9.3 Innerstaatliche Ursachen für die Unterentwicklung lähmen unternehmerische Initiativen und das Erwerbsstreben der Menschen.- 7.9.4 Entwicklungshilfe ist mehr als Kapitalhilfe.- Aspekte der Wirtschaftsentwicklung und -politik in der Bundesrepublik Deutschland.- 8 Schwankungen im Wirtschaftsablauf haben unterschiedliche Ursachen und werden durch Wirtschaftspolitik beeinflußt.- 8.1 Wichtige Daten von Arbeitsmarkt, Auftragseingang und Produktion ergeben ein Bild der gesamtwirtschaftlichen Lage.- 8.2 Die Änderungsraten des Bruttoinlandsprodukts spiegeln die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Situation wider.- 8.3 Der Staat hat die Aufgabe, wirtschaftspolitische Ziele zu erreichen und damit zu einem gesamtwirtschaftlichen Gleichgewicht beizutragen.- 8.4 In einem marktwirtschaftlichen System gibt es verschiedene Träger der Wirtschaftspolitik.- 8.5 In der Wirtschaftspolitik stehen unterschiedliche Konzepte im Widerstreit der Meinungen.- 8.5.1 Die Fiskalpolitik verlangt einen konjunkturpolitisch aktiven Staat.- 8.5.2 Der Monetarismus will über die Geldmenge Rahmendaten setzen.- 8.5.3 In der Wirtschaftspolitik gibt es oft eine Mischung verschiedener Konzepte.- 8.6 Die Vorrangigkeit der Ziele ändert sich im Zeitablauf.- 8.7 Der Bundeshaushaltsplan zeigt u. a. die Verteilung der Ausgaben auf einzelne Bereiche.- Die Währungspolitik der Deutschen Bundesbank.- 9 Die Deutsche Bundesbank greift als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland mit Geld- und Kreditpolitik in das Wirtschaftsgeschehen ein.- 9.1 Den Organen der Bundesbank sind gesetzlich festgelegte Aufgaben zugeordnet.- 9.1.1 Der Zentralbankrat bestimmt die Währungs- und Kreditpolitik der Bundesbank.- 9.1.2 Das Direktorium ist das zentrale ausführende Organ der Bundesbank.- 9.1.3 Die Landeszentralbanken sind die regionalen ausführenden Organe der Bundesbank.- 9.2 Die Geld- und Kreditpolitik der Bundesbank soll neben der Wirtschaftspolitik des Staates zur Erreichung gesamtwirtschaftlicher Ziele beitragen.- 9.3 Die Bundesbank kann mit ihrem geld- und kreditpolitischen Instrumentarium die Zinssätze und die Kreditgewährung der Kreditinstitute beeinflussen.- 9.3.1 Die Bundesbank gewährt den Geschäftsbanken Refinanzierungskredite im Rahmen ihrer Diskont-, Lombard- und Pensionspolitik.- 9.3.1.1 Die Zinspolitik der Bundesbank verändert die Refinanzierungskosten.- 9.3.1.2 Rediskont- und Lombardkontingente begrenzen die Refinanzierungsmöglichkeiten bei der Bundesbank.- 9.3.1.3 Mit Pensionsgeschäften bei der Bundesbank können sich Kreditinstitute bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen refinanzieren.- 9.3.1.4 Die Zinspolitik der Bundesbank besteht aus einem kombinierten Einsatz der Instrumente Diskont, Lombard und Wertpapier-Pensionen.- 9.3.2 Die Bundesbank bietet den Geschäftsbanken mit Offen-Markt-Politik Ertragsalternativen zum Kunden-Kreditgeschäft.- 9.3.3 Die Bundesbank lenkt Devisen zur Regulierung der inländischen Geldmenge.- 9.3.4 Die Einlagenpolitik der Bundesbank steuert die Kassenbestände der öffentlichen Haushalte.- 9.3.5 Die Kreditinstitute müssen Teile der Einlagen als Mindestreserve zinslos bei der Bundesbank festlegen.- 9.3.6 Eine dirigistische Kreditpolitik der Bundesbank könnte in Ausnahmefällen die Kreditaufnahme der Wirtschaftssubjekte direkt beschränken.- 9.4 Mit Hilfe der kreditpolitischen Instrumente versucht die Bundesbank, die Geldmenge zu steuern.- 9.5 Zwischen der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und der Kreditpolitik der Bundesbank können Zielkonflikte auftreten.- Wirtschaftsordnungen.- 10 Wirtschaftsordnungen bilden den organisatorischen Rahmen für den volkswirtschaftlichen Prozeß.- 10.1 Die Wirtschaftsordnung ist ein Teil der Gesellschaftsordnung.- 10.2 Die Marktwirtschaft repräsentiert das individualistische Wirtschaftssystem.- 10.2.1 Das Modell der Marktwirtschaft in der Theorie und im Frühkapitalismus des 19. Jahrhunderts.- 10.2.1.1 Die Rechtsordnung schafft die Voraussetzung für das Funktionieren des marktwirtschaftlichen Systems.- 10.2.1.2 Die Leistungen und Schwächen des reinen marktwirtschaftlichen Systems sind anhand sozialer Kriterien zu überprüfen.- 10.2.2 Die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland ist die Soziale Marktwirtschaft.- 10.2.2.1 In der Sozialen Marktwirtschaft ist der Staat ein wichtiger Entscheidungsträger.- 10.2.2.2 Die in der Sozialen Marktwirtschaft organisierten Marktverhältnisse verbessern den Wettbewerb.- 10.2.2.3 Die in der Sozialen Marktwirtschaft organisierte Sozialordnung ergänzt und korrigiert die Wettbewerbsordnung.- 10.2.2.4 Die Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft steuert den Wirtschaftsablauf mit marktkonformen Mitteln.- 10.3 Die Planwirtschaft repräsentiert das kollektivistische Wirtschaftssystem.- 10.3.1 Das Modell der Planwirtschaft in der Theorie und im Gründungsstadium der Sowjetunion.- 10.3.1.1 Die Rechtsordnung schafft die Voraussetzung für den Vorrang des staatlichen Planes.- 10.3.1.2 Leistungen und Schwächen der Planwirtschaft sind an der Effektivität der Wirtschaftsergebnisse zu messen.- 10.3.2 Die Wirtschaftsordnung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war bis 1989 eine sozialistische Planwirtschaft.- 10.3.2.1 Die Planwirtschaft war in der DDR-Verfassung vorgeschrieben.- 10.3.2.2 Die Methode des Wirtschaftsablaufes wurde dreimal geändert als Versuch zur Steigerung der Effektivität.- 10.3.2.3 Das Eigentum an Produktionsmitteln war in der DDR bis auf Kleinbetriebe enteignet.- 10.3.2.4 Die Effektivität der Planwirtschaft war stark abhängig von der Einstellung der arbeitenden Menschen zum sozialistischen Zwangssystem.- 10.3.3 Die Ablösung der DDR-Planwirtschaft durch Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in den fünf neuen Bundesländern der Bundesrepublik.- 10.3.3.1 Ergebnisse der 40jährigen Planwirtschaft auf deutschem Boden.- 10.3.3.2 Die fünf neuen Bundesländer haben auf dem Weg in die Soziale Marktwirtschaft erhebliche Umstellungsprobleme.- 10.3.3.3 Die Schaffung einheitlicher Lebensstandards im wiedervereinigten Deutschland ist eine große Herausforderung.- 10.3.3.3.1 Hauptprobleme beim Zusammenwachsen von Ost- und Westdeutschland zwischen 1990 und 1993.- 10.3.3.3.2 Prognosen über das Zusammenwachsen von Ost und West 1994–2000.- Stichwortverzeichnis.