1: Bedeutung der Qualitätslehre; Der QTK-Kreis.- 1 Bedeutung der Qualitätslehre.- 1.1 Zielsetzung und Rahmen der Qualitätslehre.- 1.2 Die Qualitätsforderung im Rahmen der Produktforderung.- 1.3 Der Qualitäts-Termin-Kosten-Kreis (QTK-Kreis).- 1.3.1 Zweck des QTK-Kreises.- 1.3.2 Der QTK-Kreis als Prinzipmodell.- 1.3.3 Die einzelnen Ablaufphasen im QTK-Kreis.- 1.3.4 Forderungen, Tätigkeiten und Ergebnisse im QTK-Kreis.- 1.3.5 Qualitätselement, Terminelement und Kostenelement.- 1.3.6 „Tätigkeit” und „Maßnahme”.- 1.3.7 Qualitätsprüfung bei Tätigkeiten.- 1.3.8 Führungsaufgabe und QTK-Kreis.- 1.3.9 Andere Betrachtungsmöglichkeiten.- 2 Die grundsätzliche Besonderheit der Qualitätssicherung.- 3 Fünf fachliche Besonderheiten der Qualitätssicherung.- 3.1 Schwer verständliche Qualitätsforderung.- 3.2 Großer Erinnerungswert der Qualität.- 3.3 Fehlende Rückkopplung der Abnehmer-Qualitätsbeurteilung.- 3.4 Scheinbarer Gegensatz Rationalisierung/Qualitätssicherung.- 3.5 Qualitätsrelevanz bei Vertragsabschluß oft unangemessen.- 2: Die Fachsprache der Qualitätslehre.- 1 Allgemeines zur Bedeutung von Fachsprachen.- 2 Schnell zunehmende Bedeutung von Fachsprachen.- 3 Aufbau einer Begriffsnorm.- 4 Die Bedeutung der Fachsprache in der Qualitätslehre.- 5 Vorhandene internationale und nationale Grundlagen.- 6 Zielsetzung dieser Darlegungen.- 7 Erläuterungen zu einzelnen Begriffen der Qualitätslehre.- 7.1 Gedankliche Entwicklung des Qualitätsbegriffs.- 7.1.1 Die Beschaffenheit.- 7.1.2 Die Einheit.- 7.1.3 Das Anspruchsniveau.- 7.1.4 Die Qualitätsforderung.- 7.2 Der Fachbegriff „Qualität”.- 7.2.1 Die englische Fassung der Qualitätsdefinition.- 7.2.2 Veranschaulichung des Qualitätsbegriffs bei Produkten.- 7.2.3 Der immaterielle, kontinuierliche Qualitätsbegriff.- 7.2.4 Das „Ausmaß der Anpassung”.- 7.3 Die gemeinsprachliche Benutzung des Wortes „Qualität”.- 7.3.1 Anwendung von „Qualität” für „Qualitätsforderung”.- 7.3.2 Anwendung von „Qualität” für etwas „besonders Gutes”.- 7.3.3 Die meist inhaltslose Anwendung in der Werbung.- 7.4 Grundbegriffe im Zusammenhang mit „Qualität”.- 7.4.1 Das Merkmal.- 7.4.2 Die Qualitätsplanung (Planung der Qualitätsforderung).- 7.4.3 Die Qualitätslenkung.- 7.4.4 Die Qualitätsprüfung,.- 7.4.5 Die Qualitätssicherung.- 7.4.6 Die Qualitätsfähigkeit.- 7.4.7 Zuverlässigkeit.- 7.4.8 Gebrauchstauglichkeit.- 7.4.9 Qualitätswesen, Qualitätskontrolle.- 3: Das Qualitätssicherungssystem.- Vorbemerkungen zur Benennung.- 1 Grundsätzliches zu QS-Systemen.- 1.1 Zweck eines QS-Systems.- 1.2 Die Qualitätspolitik.- 1.3 Die Bewertung des QS-Systems.- 1.4 Die QS-Nachweisforderung (kurz „QSN-Forderung”).- 2 Stand der Normung über QS-Systeme.- 2.1 Internationale Normung über QS-Systeme.- 2.2 Deutsche Normung über QS-Systeme.- 3 Die Verständigung über ein QS-System.- 3.1 Gesamtüberblick.- 3.2 Die QS-Führungselemente.- 3.3 Die QS-Ablaufelemente.- 3.4 QS-Systeme für immaterielle Produkte.- 3.5 Tabellarische Zusammenstellung der Elemente eines QS-Systems mit QS-Nachweisen.- 4 Die geschichtliche Entwicklung des QS-Systems.- 5 Aufbauelemente eines Qualitätswesens heute.- 5.1 Das Qualitätswesen in großen Organisationen.- 5.2 Das Qualitätswesen in kleineren Organisationen.- 6 Hinweise zum QS-Handbuch.- 7 Hinweise zum internen Qualitätsaudit.- 8 Besonderheiten des QS-Systems.- 8.1 Universelle Einsetzbarkeit von QS-Fachkräften.- 8.2 Aufgabenumfang des Qualitätswesens.- 9 Stellenbeschreibungen.- 4: Qualität und Kosten.- 1 Überblick und Begriffe.- 2 Verknüpfung von Qualitätskreis und Kostenkreis durch die QK.- 3 QK-Elemente.- 4 Zusammenfassung oder Unterteilung von QK-Elementen.- 5 Disponierte QK-Sortierung.- 6 QK-Erfassung.- 6.1 Die Besonderheit „Fehlerkosten”.- 6.1.1 Die „Ladenhütermethode”.- 6.1.2 Nacharbeit verschwindet im Recycling.- 6.1.3 Nacharbeit verschwindet in Mehrarbeit.- 6.1.4 Qualitätsbedingter in unvermeidbarem Abfall.- 6.1.5 Lukrative Materialverbrauchs-Zuschlagsfaktoren.- 6.1.6 Lukrative Vorgabezeiten.- 6.1.7 Kennwert „Fehlerkosten-Dunkelziffer d”.- 6.1.8 Begriffserklärung „Fehlprodukte”.- 6.1.9 Fehlerursachen-Nummer.- 6.2 QK-Richtlinie der Leitung der Organisation.- 6.3 Die Aufgaben des Rechnungswesens.- 7 QK-Kennzahlen und ihre Bezugsgrößen.- 8 QK-Analyse.- 8.1 Einzelheiten zur QK-Analyse.- 8.2.1 Schwerpunkt-Suche.- 8.2.2 Anteile der QK-Gruppen.- 8.2.3 Der verbotene „Quervergleich”.- 8.2.4 Grundanalyse, Fallanalysen und „QK-Längsvergleich”.- 8.3 QK-Berichte.- 8.4 QK-Besprechungen.- 9 Minimierung aller QK.- 10 Aufwand und Erfolg.- 10.1 Allgemeines.- 10.2 Erfolgsbeispiele.- 11 QK-Budgetierung.- 12 Zusammenfassung.- 5: Planung der Qualitätsforderung („Qualitätsplanung”).- Vorbemerkungen zur Benennung.- 1 Grundsätzliches zur Qualitätsplanung.- 2 Gesichtspunkte zur externen und internen Qualitätsplanung.- 2.1 Gegenstand der externen Qualitätsplanung.- 2.2 Gegenstand der internen Qualitätsplanung.- 2.3 Abstimmung von externer und interner Qualitätsplanung.- 2.4 Qualitative und quantitative Merkmale.- 2.5 Der „Plan/Ist-Vergleich”.- 2.6 Zuverlässigkeitsplanung.- 3 Hilfsmittel der Qualitätsplanung.- 3.1 Allgemeine Hinweise.- 3.2 Formulare und Checklisten in der Angebotsphase.- 3.3 Vereinbarung oder interne Nutzung abgestufter Grenzwerte.- 3.4 Die Nutzfunktion eines Qualitätsmerkmals.- 3.5 Die Nutzfunktion mehrerer Qualitätsmerkmale.- 3.6 Die Herstellkostenfunktion eines Qualitätsmerkmals.- 3.7 Der Nutzen des Preises.- 3.8 Sollwert des Qualitätsmerkmals bei materiellen Produkten.- 4 Organisation der Qualitätsplanung.- 5 Stufenweise Qualitätsplanung vor und nach Auftragserteilung.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Qualitätsplanung vor Auftragserteilung.- 5.3 Qualitätsplanung nach Auftragserteilung.- 6 Merkmalsbezogene Begriffe.- 6: Planung des Qualitätssicherungssystems (des QS-Systems).- 1 Zielsetzung und Gesamtbetrachtung.- 2 Allgemeines zum Planungsbegriff.- 3 Voraussetzungen und Randbedingungen für die Planung des QS-Systems.- 3.1 Das Planungskonzept.- 3.2 Unterschiedliche „Qualitätspolitik”.- 3.3 Anweisung zur Planung des QS-Systems.- 4 Allgemeine Gesichtspunkte zur Organisationsplanung.- 4.1 Das Problem „Aufbau- und Ablauforganisation”.- 4.1.1 Beschreibung des Problems.- 4.1.2 Frühere Lösungsversuche zum Problem.- 4.1.3 Die Matrix der Aufbau-und Ablauforganisation.- 4.1.4 Abstufung von Verantwortung und Kompetenz.- 4.1.5 Beispiele für federführende Verantwortung.- 4.2 Organisationsplanung “ad rem”.- 4.3 Äquivalenz von Verantwortung und Kompetenz.- 4.4 Berücksichtigung geografischer Gegebenheiten.- 4.5 Kontinuitätsprinzip für die Aufbauorganisation.- 4.6 Optimaler Organisationsgrad.- 5 Praxis der Planung des QS-Systems.- 5.1 Überblick.- 5.2 Zur Planung der Tätigkeiten.- 5.2.1 Routinemäßige Tätigkeiten.- 5.2.2 Fallbezogene Tätigkeiten.- 5.3 Zur Planung der organisatorischen Gruppen.- 5.4 QS-Planung für den Kundendienst.- 6 Private und behördliche Vorgaben.- 7: Die Meßunsicherheit; Wiederholpräzision und Vergleichpräzision; Der Ringversuch.- 1 Die Meßunsicherheit.- 1.1 Überblick.- 1.2 Das System der Merkmalswerte, Abweichungen und Unsicherheiten.- 1.3 Begriffliche Grundlagen.- 1.3.1 Messen, Messung, Meßgröße, Meßwert.- 1.3.2 Das Meßsystem mit seinen Unterbegriffen.- 1.4 Die Meßabweichung.- 1.4.1 Anmerkung zur Benennung „Meßabweichung”.- 1.5 Das System der Meßabweichungen.- 1.5.1 Elemente der Meßabweichungen.- 1.5.2 Die drei Genauigkeitsebenen.- 1.5.3 Der wahre Wert.- 1.5.4 Der Ersatzwert „Richtiger Wert”.- 1.5.5 Die Grundgleichung für das System der Meßabweichungen.- 1.5.6 Die Korrektion.- 1.5.7 Mißverständnisse zum System der Meßabweichungen.- 1.6 Zusammensetzung der Meßabweichungen zur Meßunsicherheit.- 1.6.1 Allgemeines.- 1.6.2 Die Meßunsicherheit als Abweichungsbetrag.- 1.6.3 Die obere und die untere Meßunsicherheit.- 1.6.4 Die Lage des wahren Wertes.- 1.6.5 Die Komponenten der Meßunsicherheit.- 1.6.6 Die Zufallskomponente uran.- 1.6.7 Das Problem der Abschätzung von usyst.- 1.6.8 Die Kombination der Komponente uran und usyst.- 1.6.9 Die Meßunsicherheit eines Einzelmeßwertes.- 1.6.10 Die Meßunsicherheit einer Wiederholmeßreihe.- 1.7 Die mißverständliche „Garantiefehlergrenze”.- 1.8 Meßtechnik und Qualitässicherung.- 1.8.1 Die zwei Beurteilungsziele der Qualitätsprüfung.- 1.8.2 Die „zulässigen Abweichungen”.- 2 Wiederholpräzision und Vergleichpräzision; Der Ringversuch.- 2.1 Überblick.- 2.2 Der Versuchsplan für einen Ringversuch gemäß Norm.- 2.3 Praktische Anwendung von Ringversuchen.- 8: Die Abweichungsfortpflanzung („Fehlerfortpflanzungsgesetz”); Abgestufte Grenzwerte („Statistische Tolerierung”).- 1 Die Abweichungsfortpflanzung.- 1.1 Vorbemerkung zur Benennung.- 1.2 Das Abweichungsfortpflanzungsgesetz.- 1.3 Beispiel Serienfertigung Paßteile.- 1.4 Die Abweichungsfortpflanzung im weiteren Sinne.- 2 Abgestufte Grenzwerte.- 2.1 Vorbemerkung zur Benennung.- 2.2 Der Grundgedanke zur Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.3 Anwendung und Bedeutung abgestufter Grenzwerte.- 2.4 Allgemeines zur Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.4.1 Arten des Zusammenwirkens der Einzelmerkmale.- 2.4.2 Lineare Merkmalsketten.- 2.4.3 Die zwei Aufgabenstellungen.- 2.4.4 Die Form der Istwerte-Verteilung der Einzelmerkmale.- 2.5 Die Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.5.1 Die lineare Wirkung von Mittelwerts-Abweichungen.- 2.5.2 Idealisierte Abweichungsfortpflanzung.- 2.5.3 Berücksichtigung der wirklichen Verhältnisse.- 2.5.4 Formale Berücksichtigung der praktischen Verhältnisse.- 2.6 Definition abgestufter Grenzwerte und Toleranzbereiche.- 2.7 Qualitätsprüfung bei abgestuften Grenzwerten.- 2.7.1 Vergleich von Istquantilen mit Grenzquantilen.- 2.7.2 Vergleich von Istanteilen mit Grenzanteilen.- 2.7.3 Auswahl des Prüfverfahrens.- 2.8 Psychologische Aspekte zu „abgestufte Grenzwerte”.- 2.8.1 Allgemeines.- 2.8.2 Die klassische und die flexible Toleranzvorstellung.- 2.8.3 Die „Angsttoleranz”.- 9: Statistische Prüfmethoden anhand qualitativer Merkmale.- 1 Zweck der Teile 9 und.- 2 Allgemeines über statistische Prüfmethoden 163.- 2.1 Determiniert und zufallsmäßig vorkommende Ereignisse.- 2.2 Mathematische Statistik: Eines unter vielen Hilfsmitteln.- 2.3 Qualitative und quantitative Merkmale.- 3 Statistische Prüfmethoden anhand qualitativer Merkmale.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Modellverteilungen diskreter Zufallsgrößen.- 3.3 Beispiele für die Anwendung der Verteilungen in der QS.- 3.4 Anwendungspraxis.- 3.5 Die Operationscharakteristik (OC).- 3.5.1 Beispiel für die Ermittlung einer OC.- 3.5.2 Grafische Darstellung von OC.- 3.5.3 Die spezielle OC.- 3.5.4 Prüfung einer Serienlieferung mit individueller OC.- 3.5.5 Die AQL = Annehmbare Qualitätsgrenzlage.- 3.6 Stichprobensystem, Stichprobenplan, Stichprobenanweisung.- 3.7 Auswahl der Stichprobeneinheiten.- 3.8 Istqualität, Prüfumfang und Prüfschärfe.- 3.9 „Gut genug?” — oder „Wie gut?”?.- 3.10 Statistische Tests anhand qualitativer Merkmale.- 10: Statistische Prüfmethoden anhand quantitativer Merkmale; Statistische Tests; Statistische Versuchsplanung.- 1 Übersicht und Zielsetzung.- 2 Überblick über Wahrscheinlichkeitsverteilungen stetiger Zufallsgrößen.- 2.1 Die Darstellung von Häufigkeitsverteilungen.- 2.1.1 Häufigkeitssumme und Verteilungsfunktion.- 2.1.2 Netzpapiere zur Funktions-und Verteilungs-Analyse.- 2.2 Einteilung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 2.2.1 Verteilungen mit kleinem Variationskoeffizienten.- 2.2.2 Unsymmetriegrößen.- 2.2.3 Schwerpunktbildung bei den nachfolgenden.- Erläuterungen.- 3 Betragsverteilungen.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Die Betragsverteilung erster Art.- 3.3 Die Betragsverteilung zweiter Art.- 3.4 Die grafische Darstellung von Betragsverteilungen.- 3.4.1 Allgemeines.- 3.4.2 Das Betragsnetz erster Art.- 3.4.3 Das Betragsnetz zweiter Art.- 3.5 Kennwerte von Betragsverteilungen.- 3.6 Beispiele für Betragsverteilungen.- 3.7 Besonderheiten von Betragsverteilungen.- 3.7.1 Fehlerhafte logarithmische Transformation.- 3.7.2 Von Null systematisch abweichender Erwartungswert.- 4 Die Weibull-Verteilung.- 5 Zusammenhang der Verteilungsmodelle.- 6 Stichprobenkriterien.- 7 Statistische Tests anhand quantitativer Merkmale.- 7.1 Allgemeines.- 7.2 Maßstab für die Verläßlichkeit des Testergebnisses.- 7.3 Normen zu statistischen Tests.- 7.4 Gedankliches Vorgehen beim statistischen Test.- 8 Statistische Versuchsplanung.- 8.1 Zweck der statistischen Versuchsplanung.- 8.2 Grundgedanken der statistischen Versuchsplanung.- 8.3 Einzelheiten zur statistischen Versuchsplanung.- 11: Zuverlässigkeit; Normierte Qualitätsbeurteilung; Qualitätsregelkarten; Qualitätsberichterstattung.- 1 Zuverlässigkeit.- 1.1 Überblick.- 1.2 Die Fachsprache der Zuverlässigkeitslehre.- 1.2.1 Zustand und Ereignis.- 1.2.2 Störung und Ausfall.- 1.2.3 Verwendungs-, Erfassungs-und Betrachtungsbeginn.- 1.2.4 Lebensdauer, Ausfalldauer, Klardauer, Unklardauer.- 1.2.5 Bestand, Anfangsbestand, relativer Bestand.- 1.3 Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.1 Vom Bestand abgeleitete Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.2 Von der Klardauer bzw. der Unklardauer abgeleitete Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.3 Indirekt festgelegte Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.4 Zusammenhang zwischen Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.4 Beschreibung des Zuverlässigkeitsverhaltens mittels „Badewannenkurve” und Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 1.5 Planung der Zuverlässigkeitsforderung.- 1.5.1 Allgemeines.- 1.5.2 Problem Frühausfallphase.- 1.5.3 Komplexe Systeme.- 1.5.4 Redundanzen.- 1.6 Zuverlässigkeitsprüfung.- 1.6.1 Allgemeines.- 1.6.2 Beschleunigte Lebensdauerprüfung.- 1.6.3 Das Lebensdauernetz.- 1.7 Risikobetrachtung bei Zuverlässigkeitsfragen.- 2 Normierte Qualitätsbeurteilung.- 2.1 Aufgabenstellung und Hintergrund.- 2.2 Der Grundgedanke der normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.3 Hinweise zur Benennung.- 2.4 Realisierung des Grundgedankens.- 2.4.1 Überblick.- 2.4.2 Nullpunkte der normierten Maßstäbe.- 2.4.3 Maßstabskonstante C der normierten Maßstäbe.- 2.4.4 Rechenprinzip der normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.4.5 Normierte Qualitätsbeurteilung eines Einzelwertes B.- 2.4.6 Normierte Qualitätsbeurteilung des Ergebnisses einer Stichprobenprüfung.- 2.4.7 Normierte Qualitätsbeurteilung in der Qualitätslenkung.- 2.4.8 Normierte Qualitätsvergleiche mit Qualitätsfaktoren.- 2.5 Psychologische Gesichtspunkte zur normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.5.1 Die „Lernschwelle”.- 2.5.2 Die „Angstschwelle”.- 3 Die Qualitätsregelkarte.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Beherrschter Prozeß, beherrschte Fertigung.- 3.3 Warn- und Eingriffsgrenzen.- 3.4 Arten von QRK.- 3.5 Operationscharakteristiken von QRK.- 3.6 Die Wirkung von QRK.- 4 Berichterstattung über die QS.- 4.1 Allgemeines.- 4.2 Qualitätsmeldungen.- 4.3 Qualitätsbesprechungen.- 12: Selbstprüfung; Qualitätsförderung; Qualität und Haftung.- 1 Selbstprüfung.- 1.1 Überblick.- 1.2 Gegenstand der Selbstprüfung.- 1.3 Einführung und Handhabung der Selbstprüfung.- 1.4 Selbstprüfung und Qualitätsregelkarten.- 1.5 Einzelheiten zur Selbstprüfung.- 2 Qualitätsförderung.- 2.1 Überblick.- 2.2 Einrichtungsbezogene Qualitätsförderung.- 2.3 Mitarbeiterbezogene Qualitätsförderung.- 2.3.1 Schulung auf dem Gebiet der QS.- 2.3.2 QS-Motivation.- 2.4 Qualitätsförderung und Qualitätsverbesserung.- 3 Qualität und Haftung.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Qualität in der Rechtswissenschaft.- 3.2.1 Fehler und Mangel.- 3.2.2 Die zugesicherte Eigenschaft.- 3.3 Überblick über die Rechtsgrundlagen zu „Qualität und Haftung”.- 3.4 Die Haftung aus Vertrag.- 3.4.1 Allgemeines.- 3.4.2 Minderung, Wandelung und Nachbesserung.- 3.4.3 Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB).- 3.4.4 Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft.- 3.5 Die Haftung aus unerlaubter Handlung.- 3.5.1 Übersicht.- 3.5.2 Die Beweislastumkehr.- 3.5.3 Die Gefährdungshaftung.- 3.5.4 Ausländische und übernationale Haftungsrichtlinien.- 3.5.5 Die EG-Richtlinie zur Produkthaftung.- 3.6 Tabellarische Übersicht.- 3.7 Maßnahmen zur Minderung des Haftungsrisikos.- A-1 Anmerkungen zum Qualitätsbegriff.- A-2 Definition der Qualitätskosten-Elemente.- A-3 Definition für Fehlprodukte, Ausschuß und Abfall.- A-4 Merkmalsbezogene Begriffe entsprechend DIN 55350 Teil 12.- A-5 Ergänzung zu A-4.- A-6 Sicherheitstechnische Grundbegriffe.- Verzeichnis der Bilder.- Sachwortverzeichnis.