Sektionsveranstaltungen.- Sektion Bildung und Erziehung „Ausgewählte aktuelle Fragestellungen der Bildungsforschung“.- Vorbemerkung.- Die Belastung von Jugendlichen durch die Schule.- Zum Verbleib des befristet beschäftigten Mittelbaus. Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.- Schulbezogene Fördermaßnahmen für Migrantenkinder und ihre Bedeutung für den individuellen Schulerfolg.- Arbeitsgruppe Biographieforschung.- Aspekte einer Biographie- und Lebenslaufforschung.- „Veränderungstendenzen in Berufsbiographien und Erwerbsverläufen“.- Veränderungstendenzen in Berufsbiographien und Erwerbsverläufen.- Typische Möglichkeiten beruflicher Entwicklungen qualifizierter Industriearbeiter in den 50er und 60er Jahren.- Typische Berufsbiographien junger Facharbeiter und Angestellter.- Flexibilisierung des Übergangs in den Ruhestand - Flexibilisierung der Berufsbiographie?.- Berufsbiographische Brüche und die Veränderungslogik sozialer Deutungsmuster.- Historische Veränderungen von „Normalkarrieren“? Kohortenverschiebung in Lebensverläufen und Orientierung von mittleren Beamten.- Veränderungen von Strukturmerkmalen in weiblichen Lebensverläufen.- Berufsbiographien unter sich wandelnden Arbeitsbedingungen.- Individualisierung und Selbstinstrumentalisierung von Existenzstrukturen und Tendenzen moderner Erwerbsbiographien.- „Biographie und Familienverlauf“.- Zwischen Tradition und Wandel - Beobachtungen zur sozialen Organisation von Ablöseprozessen in Familien Schizophrener.- Das biographische Konzept der „Seniorenphase“und sein praktischer Nutzwert.- „Historische Dimensionen der Biographie“.- Historische Dimensionen der Biographie. Einführung.- Zeitgeschichte als strukturierendes Element in biographisch relevanten Phasen der Lebensgeschichte von Spätaussiedlern aus Rußland.- Kollektive Erinnerungsmuster in proletarischen Lebensgeschichten. Einige theoretische und methodische Hinweise.- Politische Biographie und historischer Kontext. Untersuchungen zur Formierung parlamentarischer Führungsgruppen im vormärzlichen Deutschland.- Von der Rollenidentität zur Ich-Identität?.- Leitlinien des Erzählens bei ehemaligen Kriegsgefangenen.- „Methodologische Zugänge in der Biographieforschung“.- Methodologische Zugänge in der Biographieforschung.- Die individuelle Allgemeinheit des Falls.- Zum Verhältnis von Lebensgeschichte und biographischer Erzählung.- Zur Systematik biographischer und institutionalisierter Markierungen im Lebenslauf.- Wirklichkeitsrekonstruktion und Wirklichkeitskonstitution in biographischen Erzählungen. Zur Kritik zweier prominenter Interpretationsansätze.- „Biographieforschung und ihr Verhältnis zu anderen sozial- und textwissenschaftlichen Methoden“.- Räumliche Umweltbezüge als Befunde lebensgeschichtlicher Erfahrungen.- Wanderungspfade im Lebenslauf.- Fiktive Autobiographie und Lebenslauf. Literaturwissenschaftliche Analyse des „Roman Comique“im Rahmen der Biographieforschung. - Wozu?.- „Biographie, Handlungsforschung, Handlungstheorie“.- Biographie, Handlungsforschung, Handlungstheorie.- Stellenwert eines biographischen Ansatzes im Rahmen handlungstheoretisch orientierter Forschungsprojekte.- Lebenslauf und kommunale Jugendhilfeplanung - Einige Thesen.- Gegenstandsbezug in Biographien am Beispiel bildbezogener Erfahrung.- Sektion Entwicklungssoziologie „Entwicklung und Blockade in Schwellenländern“.- Junge Industrieländer und Schwellenländer in Ostasien.- Sektion Familien- und Jugendsoziologie „Familie als Institution/System“.- Alle reden vom Vater - aber wen meinen sie damit? Zur Differenzierung des Vaterbildes.- Familie, Verwandtschaft und Ritual im Wandel. Eine vergleichende Untersuchung in vier Metropolen Finnlands, Irlandsund der Bundesrepublik.- Soziale Kontakte von Kindern in der Perspektive der Eltern.- Elterliche Kommunikationsstrategien und der Erwerb von Perspektivenübernahme.- Familiale Interaktionserfahrungen, Identitätsentwicklung und kindlicher Medienkonsum.- Modernisierungsprozeß und Ressourcenverfügung in Familien türkischer Arbeitsmigranten.- Die Errichtung der Familie im interkulturellen Konflikt. Lebenspraktische Familiendefinition als familiensoziologischer Bezug.- „Schichtspezifische/ökologische Sozialforschung“.- Sozialisation in Interaktionen unter Gleichaltrigen.- Wechselwirkungen zwischen Familie und sozialem Netzwerk.- Anpassungsprobleme zwischen Familie und Arbeitswelt.- Mutter, Kind und „Vater Staat“. Historische Ursprünge des gesellschaftspolitischen Interesses an alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern.- Sozialstruktur und Sozialisation: Probleme einer konzeptuellen Verknüpfung makro- und mikrosozialer Analyseebenen.- Was heißt „ökologische Validität“? Überlegungen zu einer konstruktiv- pragmatischen Orientierung in der Familiensoziologie.- „Biographie und Lebenslauf“.- Zur Divergenz von Statuspassagen im Jugendalter.- Bildung und Lebenslauf - Eine Wiederbefragung von Gymnasiasten im Alter von 30 Jahren.- Familienkarriere und Berufskarriere. Probleme der Rekonstruktion und Modellierung biographischer Sequenzen.- Bildungsbiographie Jugendlicher und Familienhintergrund.- Sektion Frauenforschung in den Sozialwissenschaften „Selbstbild und Selbstverständnis von Frauen“.- Selbstbild und Selbstverständnis von Frauen. Einleitung.- Weibliche Verstrickungen in Liebesbeziehungen - am Beispiel mißhandelter Frauen.- Private Gewalt von Männern und feministische Sozialwissenschaft.- „Nein, selbst beworben hätte ich mich nie!“Zum Selbstverständnis von Wissenschaftlerinnen.- Der Staat als Familie. Zum Staats- und Politikverständnis der bürgerlichen Frauenbewegung.- „Veränderungen im Arbeitsleben von Frauen?“.- Veränderungen im Arbeitsleben von Frauen?. Einführung.- Mädchen im vollzeitschulischen Berufsbildungssystem. Die Verheimlichung eines Ver-Heim-lichungsprozesses.- Zur Problematik der Um- und Neubewertung der Frauenarbeit beim Einsatz neuer Techniken.- Sexismus an der Hochschule.- „Industrielle Entwicklung und Wandel der Frauenarbeit“.- Industrielle Entwicklung und Wandel der Frauenarbeit Einleitung.- Frauenindustriearbeit seit 1900: Der „weibliche Blick“in der industriesoziologischen Forschung.- Frauenindustriearbeit in Deutschland 1850–1945.- „Immer weiter in d’ Höh’ “. Chancen und Kosten der Integration von Frauen in die Kultur männlicher Facharbeit.- Arbeits- und industriesoziologische Konzepte von Frauenarbeit: Frauen als „defizitäre“Männer?.- Kultursoziologie „Kultursoziologie“.- Einführung. Zur Begründung einer Sektion „Kultursoziologie“bei der DGS.- Kultur versus Gesellschaft? Anmerkungen zu einer Streitfrage in der deutschen Soziologie.- Wie können kulturelle Inhalte auf die sozialen Strukturen einwirken?.- Ehrlichkeit und Selbstbeherrschung.- Generationsverhältnisse als Thema kultursoziologischer Analyse.- Dekulturation. Begriffe, Probleme, Differenzierungen.- Sektion Medizinsoziologie „Gesundheit - Gesundheitserziehung – Lebensqualität“.- Anmerkungen zum Risikofaktoren-Konzept. Für einen kontextuellen Ansatz in Sozialepidemiologie und Streßforschung.- „Gesundheit - Geburt - Kulturvergleich“und „Aktuelle medizinsoziologische Forschung“.- Soziale Organisation geburtshilflichen Handelns. Aspekte der Professionalisierung von Hebammen.- Türkische Frauen in der Migration. Familienplanung und Geburtenregelung - Anpassung oder Heimatorientierung?.- Türkische Frauen in der Migration. Kulturspezifische Einflußfaktoren auf die Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch.- Schwangerschaft und Geburt als sich wandelnder Erwartungs- und Erfahrungsprozeß von Frauen in der Türkei.- Hintergründe der Akzeptanz unkonventioneller Behandlungsmethoden Ergebnisse einer Umfrage unter Krebspatienten.- Präferenzrelationen ärztlicher Aufklärungsaspekte aus der Sicht unterschiedlicher Beurteiler.- Rauschgifttote und ihre Repräsentation in der Statistik.- Zum Expertentum von Laien. Das Werden von Wissen im Gruppenprozeß als Selbsthilfe.- „Aktion Familien-Hebamme“.- Sektion Methoden „Telefonische Befragungen“.- Telefonische Befragungen. Vorbemerkung.- Methoden telefonischer Befragungen - 20 Jahre Praxis.- Probleme und Möglichkeiten der Stichprobengewinnung für telefonische Befragungen.- Kommunikation und Kooperation in telefonischen Befragungen.- Einstellung zur City - Methodische Ergebnisse einer telefonischen Befragung.- Sektion Rechtssoziologie „Rechtsentwicklung“.- Autopoiese im Recht: Zum Verhältnis von Evolution und Steuerung im Rechtssystem.- Theorien der Rechtsentwicklung in und am Beispiel europäischer Sozialistischer Länder.- Rechtsentwicklung in der Perspektive des symbolischen Interaktionismus.- Das Wachstum der Ziviljustiz seit dem 19. Jahrhundert.- Soziale Entstehungsbedingungen des Jugend (straf)rechts und ihr rechtsförmiger Niederschlag. Ein Anwendungsversuch „großer“Rechtsentwicklungstheorien auf einen konkreten Entwicklungsschritt des Rechts.- Vom Sein zum Sollen - die Flucht nach vorne in die Generalprävention.- Entwicklung und Strafverfolgung der Wirtschaftskriminalität im Zehnjahreszeitraum von 1974–1983.- Sektion Soziale Indikatoren „Ausgewählte aktuelle Fragen der Sozialindikatoren-Forschung“.- Arbeit und Gesundheit: Die Rolle psychisch-sozial belastender Arbeitsbedingungen.- Ausgewählte Aspekte der Wohlfahrtsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland von 1978 bis 1984.- Indikatoren zum langfristigen Strukturwandel des Beschäftigungssystems, 1882–1982.- Das System der laufenden Raumbeobachtung in der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung.- Sektion Soziale Probleme und Soziale Kontrolle „Fünfzehn Jahre ‚Labeling Approach‘ in der Bundesrepublik: Abschied oder Metamorphose?“.- Der Labeling Approach - Metamorphosen eines theoretischen Ansatzes.- Labeling Approach und Abolitionismus.- Der ‚Labeling Approach‘im Zerrbild der traditionellen Kriminologie und der Institutionen sozialer Kontrolle - Skizzen zu einem Paradigmawechsel.- Zur Aktualität der Etikettierungs-Theorie.- „Prognosen sozialer Probleme: Chancen und Grenzen von quantitativen und qualitativen Prognosen sozialer Probleme“.- Chancen und Grenzen der Prognostik im Bereich „Soziale Probleme/ Soziale Kontrolle“.- Sektion Sozialpolitik.- „Laienpotential, Patientenaktivierung und Gesundheitsselbsthilfe“.- Laienpotential, Patientenaktivierung und Gesundheitsselbsthilfe.- Realisierungschancen von Patientenbedürfnissen auf der Intensivstation.- Der Streß des Herzinfarktes: Versorgungspolitische Versäumnisse und sozialepidemiologische Erkenntnisse.- Zur Bedeutung des Streßkonzeptes in der Industrie- und Betriebssoziologie.- Gesundheitsselbsthilfe in der Familie. Zwischen Laienkompetenz und dilettantischem Gesundheitsverhalten.- Selbsthilfegruppen: Sozialpolitische Bedeutung und Perspektiven.- „Gesellschaftliche Bedingungen sozialpolitischer Intervention: Staat, intermediäre Instanzen und Selbsthilfe“.- Zum Stellenwert des Forschungsschwerpunktes „Gesellschaftliche Bedingungen sozialpolitischer Intervention: Staat, intermediäre Instanzen und Selbsthilfe“im Bezugsfeld von Sozialwissenschaft und Sozialpolitik.- Der Streß der Krebserkrankung und seine Bewältigung in Familie, medizinischem Versorgungssystem und Selbsthilfegruppen.- Das Gesundheitsrisiko zwischen Arbeitsschutz und Arbeitsversicherung. Intermediäre Instanzen und Privatisierung eines sozialen Problems.- Selbstorganisation sozialer Dienstleistungen - „Außerinstitutionelle Gegenmacht“oder Ergänzung lokaler infrastruktureller Versorgung?.- Sektion Soziologie des Sports „Soziologie des Sports“.- Wissenschaftssoziologische Thesen zur Entwicklung der bundesdeutschen Sportsoziologie.- Zivilisatorische/gesellschaftliche Entwicklungstrends der Gewalt im Sport.- Ausschreitungen von Fußballfans zwischen Indianerspiel und Bürgerkrieg. Zusammenfassende Beobachtungen und Thesen.- Ausgewählte Probleme einer Ökonomie des Sports.- Das Netzwerk der Organisationen im Sport. Bestandsaufnahme und Entwicklungslinien der organisations-soziologischen Forschung im Sport.- Finanzsoziologie freiwilliger Vereinigungen.- Die Erschließung neuer Tätigkeitsfelder von arbeitslosen Sportlehrern durch eigen initiierte Sportangebote.- Statuskristallisation, Klassenkristallisation, soziale Integration und Sport.- Sektion Sprachsoziologie „Interaktionsstrukturen professionalisierten Handelns“.- Strukturmerkmale therapeutischer Interaktion.- Idealtypenkonstruktion als methodisches Prinzip bei der Analyse von Forschungsmaterialien.- „Erzählstruktur und Fallstruktur“.- Erzählen - eine gesellschaftswissenschaftliche Kategorie.- Zu einigen auffälligen und argumentativen Sequenzen in biographisch-narrativen Interviews.- Der Sozialforscher als Narrationsanimateur. Zur Kritik einer erzähltheoretischen Fundierung der interpretativen Sozialforschung.- Struktur biographischer Rekonstruktionen von Spätaussiedlern.- Sektion Stadt- und Regionalsoziologie „Stadtentwicklung, Arbeitsmarktentwicklung und Neue Technologien“.- Niedergang einer alten Industrieregion: Arbeitsmarktentwicklung, neue Technologien und regionale Perspektiven des Ruhrgebiets.- Stadtpolitik, Neue Technologien und Wandel der Arbeit in München. Formen der Betroffenheit und Versuche ihrer Bewältigung.- Räumliche Auswirkungen neuer Medien? Fallbeispiel: Bildschirmtext in privaten Haushalten.- „Krise industrieller Ballungsgebiete? - Probleme der Stadtentwicklung, Probleme des Arbeitsmarkts“.- Arbeitslosigkeit und lokale Beschäftigungs- und Sozialpolitik.- The Localized Approach to Unemployment.- Einfluß von. Arbeitsloseninitiativen auf die Kommunalpolitik.- Sektion Soziologische Theorien „Die Soziologie und ihre Kritiker“.- Zur Einleitung. Die Soziologie und ihre Kritiker.- Turbulenzen.- „Soziologische Theorie und empirische Sozialforschung„.- Inspiration, Plausibilität und Überprüfung.- Erfahrung und Verallgemeinerung. Zur „Logik“ empirischer Sozialforschung.- Strukturalistische Handlungstheorie und empirische Forschung.- Zur Überprüfung des strukturell-individualistischen Forschungsprogramms in natürlichen Situationen.- Sozialer Wandel von Arbeit und Familie. Zum Verhältnis von Lebenschancen und Lebenführung.- Individualistische Rekonstruktion der Soziologie des Selbstmords. Selbstmord der Soziologie?.- Ad-Hoc-Veranstaltungen.- Allbus „Ergebnisse und methodische Probleme der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage in den SoziaIwissenschaften“.- Die Erfassung von Wertorientierungen mit Hilfe allgemeiner Bevölkerungsumfragen.- Protestanten, Katholiken und Nicht-Kirchenmitglieder. Ein Vergleich ihrer Wert- und Orientierungsmuster.- Wertorientierungen, Status und Konfessionszugehörigkeit Beobachtungen zum ALLBUS 1982.- Einstellungen zum Schwangerschaftsabbruch bei Angehörigen verschiedener Konfessionen und Konfessionslosen.- Einstellungen zum Schwangerschaftsabbruch. Zur Bedeutung generalisierter Wertsysteme in Konfliktsituationen.- Zur Dynamik kollektiver Arbeitseinstellungen.- Sozialstrukturelle Determinanten des Postmaterialismus in der Bundesrepublik Deutschland.- Zur Messung von Wertwandel im ALLBUS’82. Probleme unterschiedlicher Operationalisierung des Inglehart-Indexes.- „Weiß nicht“- die vernachlässigte Kategorie?. Determinanten von Nichtantworten im ALLBUS 1982.- Bildungsexpansion und die veränderte Bedeutung schulischer Leistungen.- Soziostrukturelle Merkmale der Vereinszugehörigkeit.- Differentielle Assoziation in Freundschaftswahlen. Ergebnisse aus dem ALLBUS 1980.- Arbeitnehmer „Probleme arbeitnehmerorientierter Sozialforschung“.- Probleme arbeitsorientierter sozialwissenschaftlicher Forschung. Einführung in die Diskussion.- Methodologische Überlegungen anwendungs- und interessenbezogener Sozialforschung.- Gewerkschaftliche Erwartungen, Erfahrungen und Schwierigkeiten mit arbeitnehmerorientierter Sozialforschung.- Arbeitnehmerinteresse als methodologisches Problem empirischer Sozialforschung.- Arbeitslose Soziologen „Perspektiven von Arbeitsgemeinschaften und Selbsthilfeinitiativen arbeitsloser Soziologen“.- Perspektiven von Arbeitsgemeinschaften und Selbsthilfeinitiativen arbeitsloser Soziologen.- Arbeitslosigkeit „Soziologie der Arbeitslosigkeit“.- Finanzielle und psycho-soziale Folgen der Arbeitslosigkeit. Ergebnisse einer repräsentativen Längsschnittuntersuchung.- Jugendarbeitslosigkeit: Thesen zur sozialen Strukturierung von Ausbildung und Beschäftigung.- Dauerarbeitslosigkeit - Aufspaltung der Gesellschaft?.- Die Bedeutung der Wohnverhältnisse für die Bewältigung von Arbeitslosigkeit.- Arbeitsmigranten „Konfliktpotentiale im Verhältnis zwischen Eingesessenen und Arbeitsmigranten“.- Konfliktpotentiale im Verhältnis zwischen Eingesessenen und Arbeitsmigranten. Einleitung.- Zur Konfliktdynamik in Sozialsystemen mit ethnisch akzentuierter Stratifikation.- Thesen zur ethnischen Stratifikation, Interessenkonkurrenz und sozialen Ungleichheit in kapitalistisch verfaßten Industriegesellschaften.- Zum Einfluß von Organisations- und Kommunikationsbedingungen auf die Entwicklung des Spannungsverhältnisses zwischen eingesessenen Bevölkerungen und Arbeitsmigrantenminderheiten.- Freizeit „Soziologie der Freizeit“.- Zur gegenwärtigen Situation der Freizeitforschung.- Lebensstil - eine Perspektive für die Freizeitforschung?.- Theoretische und methodologische Probleme bei der Untersuchung von Lebensstilen. Zur Konzeption eines empirischen Projekts.- Kontinuität und Diskontinuität des Freizeitverhaltens von Generationen.- Freizeitforschung - ein Instrument zur Verbesserung der Freizeitplanung.- Freizeitentwicklung und Freizeitforschung: Ausweg aus der Stagnation: Einige unorthodoxe Perspektiven.- Frieden „Soziologie und Frieden“.- Wie friedlich ist die Soziologie?.- Die militärische Indienstnahme der Soziologie in den USA zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem Vietnamkrieg (1945–1965).- Technische und gesellschaftliche Determinanten der Rüstungsspirale.- Zur Soziologie der Rüstungsforschung.- Geschichte „Geschichte der Soziologie“.- Methodologische Überlegungen zu einer praxisorientierten „Geschichte der Soziologie“.- Identität und Krisen der Soziologie im sozialen Wandel.- Zur Soziologie im NS-Staat. Historische Rekonstruktion und Identitätsstiftung.- Praxisbedingungen sozialwissenschaftlicher Industrie- und Arbeitsforschung im Nationssozialismus.- Zum Zusammenhang von Sozialforschung und Sozialpartnerschaft in der Nachkriegszeit.- Praxisferne und gesellschaftliche Irrelevanz - die Deutsche Gesellschaft für Soziologie unter v. Wieses Leitung (1945–1955).- Identitätsprobleme praxisorientierter Sozialforschung.- Thesen zum Verhältnis von Gewerkschaft und Wissenschaft nach 1945.- Industriesoziologie und IG Metall. Zum Verhältnis von „interner“und „externer“Sozialwissenschaft.- Katastrophe „Katastrophensoziologie“.- Menschliches Versagen. Anmerkungen zur Funktion einer sozialen Sollbruchstelle.- Gesellschaft mit beschränkter Haftung, menschliches Versagen und Gewalttätigkeit. Unaufgeklärtes der aufgeklärten Gesellschaft und Fragen an die soziologische Handlungstheorie.- Kollektives Verhalten in der Katastrophe. Psychologische Ansätze der Menschen führung.- Vorüberlegungen zu einer Typologie der Disaster Agents aus ökonomischer Sicht.- Latente Katastrophen im Krankenhaus. Thesen.- Risikovermeidung als metapsychiatrische Verhaltenssteuerung.- Erfolgreiches Warnen als sich selbst annihilierende Prognose. Ein Anlaß zur Entfaltung der Logik der Sozialwissenschaften.- Krankheit „Soziologische Theorie der Krankheit - Das Beispiel Herzinfarkt“.- Zur Soziologie der Herzinfarktbewältigung.- Kritische Belastungskonfigurationen im mittleren Lebensalter. Ein Beitrag aus medizinsoziologischer Sicht.- Militär „Soziologie des Militärs“.- Einleitung: Entwicklungsstand und Zukunftsperspektiven einer Soziologie des Militärs.- Für eine Ethnosoziologie des Militärs. Vorüberlegungen zu einer Erweiterung der Militärsoziologie.- Sicherheitspolitik und Gesellschaftsstruktur. Die Konventionalisierung der Militärstrategie als Beispiel.- Bundeswehrhochschulen: Universitäten oder Militärakademien? Thesen zur Problematik einer Bildungsreform im Militär und den daraus abzuleitenden Konsequenzen.- Militär und politischer Prozeß in einem Schwellenland: das Beispiel Brasilien.- Philosophische Anthropologie „Neue Fragen im Verhältnis von Soziologie und philosophischer Anthropologie“.- Anthropologie, Konstitutionstheorie und Praxiswissenschaft.- Praxis „Soziologie und Praxis“.- Was will und wozu dient „Verwendungsforschung“? Einleitung zur Ad-hoc-Gruppe des DFG-Schwerpunktprogramms „Verwendung sozialwissenschaftlicher Ergebnisse“.- Sozialwissenschaftliche Argumentation und gesellschaftliche Rationalisierung.- Sozialwissenschaften, Politische Kultur und lebensweltliche Rationalität. Perspektivische Überlegungen.- Zur handlungslogischen Differenz sozialwissenschaftlichen und lebenspraktischen Wissens. Professionstheoretische Überlegungen.- Deutungsmuster als Determinanten der Interaktion von Wissenschaftlern und Praktikern.- Die Aufgabe ausdifferenzierter Sozialwissenschaften.- Über den Umgang mit Unsicherheit. Kurze Erläuterungen einer Forschungsarbeit.- Verwissenschaftlichung ohne Aufklärung? Das Beispiel des Kriminaljustizsystems.- Sozialwissenschaftliches Wissen im Kontext des Arbeitsförderungsgesetzes. Ein Beitrag zur Rationalisierung der Politik?.- Forschen im Industriegebiet - die methodische Rekonstruktion eines industriesoziologischen Forschungsprojektes.- Praxisfelder „Sozialwissenschaft in Praxisfeldern“.- Die Anwendung sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse in der Sozialpädagogik am Beispiel der Modifikation beruflichen Handelns.- Probleme der wissenschaftlichen Beratung der Sportpolitik.- Handlungsbedingungen und -möglichkeiten von Sozialwissenschaften im Bereich der Stadt- und Freizeitplanung.- Die Soziologie in der Weiterbildung - Eine der Bedingungen für ihren Handlungserfolg.- „Einzelvorträge der Mitglieder des ‘Arbeitskreises für praxisorientierte Sozialwissenschaft’ mit Diskussion“.- Sozialwissenschaftliche Praxistheorie versus sozio-technische Kunstlehre.- Dialectics of Social Systems: Conflicts and Solutions.- Partizipation statt Sozialpolitik: eine post-wohlfahrtsstaatliche Lösungsstrategie?.- Die Planungszelle als Erhebungssituation. Datengewinnung und -interpretation bei komplexen Gruppensituationen. Ein Erfahrungsbericht.- Prolegomenon zu einer Allgemeinen Designtheorie.- Umweltforschung „Soziologische Umweltforschung und gesellschaftliche Rahmenbedingungen“.- Sozialwissenschaftliche Umweltforschung. Am Beispiel der gleichnamigen Ad-hoc-Veranstaltung beim 22. Deutschen Soziologentag.- Ansätze sozialwissenschaftlicher Umweltforschung: Die subjektive Bewertung objektiver Situationen.- Gegenwärtige Rahmenbedingungen sozialwissenschaftlicher Umweltforschung. Einige Anmerkungen.- Simulationsmodelle - ein Weg soziologischer Umweltforschung.- Situation oder Kognition? Einflußfaktoren subjektiver Umweltbeeinträchtigung in einem hochindustrialisierten Ballungsraum.- Wahrnehmung „Wahrnehmung“.- Organisation von Informationen über Personen.- Politische Entfremdung. Erste Ansätze zu einem Vergleich zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA.- Die Erklärung von Befragtenreaktionen in der Interviewsituation.- Konkrete, vorgestellte und vermittelte Erfahrungen: ihr Einfluß auf die Umweltwahrnehmung.- Wohnquartiersbeschreibung. Ein Mittel zur Identifikation sozialräumlicher Differenzierung.- Quartierspezifische Aktionsräume.- Schichtenspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung von Gebäudefassaden.- Zukunft „Zukunft als Vergangenheit von übermorgen: Gesellschaftsorganisation - retrospektiv und prospektiv“.- Herrschaftsverfall - ein ungelöstes Problem soziologischer Macht- und Herrschaftstheorien.- Wie modern war das kaiserzeitliche Rom?.- Personale Selbststeuerung in komplexen Gesellschaften.- Soziologie in Dortmund Ad-hoc-Veranstaltungen.- Arbeitswelt „Arbeitsweltbezogene Forschung in Dortmund“.- Deutungsmuster Arbeit in der Krise?.- Technologische Entwicklung und Arbeitsgestaltung in der Verwaltung.- Implementation menschengerechter Arbeitsverhältnisse. Probleme staatlicher Regelungen menschengerechter Arbeitsverhältnisse.- Implementation menschengerecht gestalteter Arbeitsverhältnisse. Fallbeispiel 1: Menschengerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen im Einzelhandel.- Implementation menschengerecht gestalteter Arbeitsverhältnisse. Fallbeispiel 2: Maßnahmen zur menschengerechten Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen.- Partizipative Systemgestaltung als Strategie zur Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen beim Einsatz neuer Technologien?.- Wechselbeziehungen betrieblicher und außerbetrieblicher Lebensverhältnisse. Eine Fallstudie zur Kontischichtarbeit in der Stahlindustrie.- Umsetzungsforschung als Beitrag zur demokratischen Emanzipation. Am Beispiel der Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft.- Öffnung der Hochschulen „Öffnung der Hochschulen für neue Probleme“.- Nichtarbeit und Freizeit-Probleme des Vorruhestandes.- Nachberufliche wissenschaftliche Weiterbildung von Senioren.- Wissenschaftliche Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase. Bericht über die Frauenstudien an der Universität Dortmund.- Ruhrgebiet „Regional- und Stadtstrukturen des östlichen Ruhrgebiets im Spiegel aktueller sozialwissenschaftlicher Untersuchungen“.- Randwanderungsverflechtungen und Pendlerbeziehungen im Raum Dortmund.- Chancenkonstellationen im Ruhrgebiet. Eine Analyse zur berufsstrukturellen Situation.- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.- Ungleichheit „Ungleichheit und neue soziale Probleme in den 80er Jahren“.- Massenarbeitslosigkeit. Kritische Bestandsaufnahme und Perspektiven.- Rationalisierung im Betrieb und soziale Ungleichheit.- Arbeitslosigkeit von Ausländern als Folge diskriminierender betrieblicher Personalpolitik.- Transferpolitik und Verteilungsdisparitäten im Wohnsektor.- Staatliche Umverteilung von Krisenlasten - aufgezeigt an der Reprivatisierung des Lebensrisikos „Behinderung“.- Soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und Feminisierung der Armut.- Tragen die Freizeiterfahrungen der Arbeitsgesellschaft die zukünftige Freizeit? Verfügbarkeit über Zeit als Quelle neuer Ungleichheiten.- Medien- und Alternativkultur.- Studium neben dem Beruf. Ein neuer Weg zum Abbau von Ungleichheiten im Hochschulbereich.- Aspekte einer Sozial-und Lebenslageanalyse der Alterskohorte „Junge Alte“.