0. Einleitung.- 0.1 Die wissenschaftliche und politische Aktualität der informellen Ökonomie.- 0.2 Überblick für den eiligen Leser.- 0.3 Zur Vorgehensweise.- 1. Wächst die informelle Ökonomie.- 1.1 Definitionsversuche.- 1.2 Messungen des Wachstums der informellen Ökonomie.- 1.3 Theoretische Begründungen des Wachstums der informellen Ökonomie.- 1.4 Nicht Wachstum, sondern Marktintegration.- 2. Wandel der informellen Arbeit von Industriearbeitern.- 2.1 Informelle Arbeit beim Hausbau.- 2.1.1 Ziele der baulichen Selbsthilfe.- 2.1.2 Der Arbeitsprozeß.- 2.1.3 Baumaterial, Werkzeug, Maschinen.- 2.1.4 Erwerb von Qualifikationen und Informationen.- 2.1.5 Rekrutierung und Entlohnung der Helfer auf dem Bau.- 2.1.6 Bauorganisation.- 2.1.7 Fazit.- 2.2 Wartung und Reparatur technischer Geräte im Haushalt.- 2.3 Gartenarbeit — Produktion pflanzlicher Lebensmittel.- 2.4 Nutztierhaltung — Produktion tierischer Lebensmittel.- 2.5 Die Marktintegration informeller Arbeit.- 3. Informelle Arbeit von Industriearbeitern heute.- 3.1 Arbeit nach der Arbeit — ein Überblick.- 3.1.1 Tätigkeitsspektrum.- 3.1.2 Bedingungen informeller Arbeit.- 3.1.3 Ökonomische und alltagsstrukturierende Effekte informeller Arbeit.- 3.2 Erklärungen.- 3.2.1 Informelle Arbeit von Industriearbeitern im Vergleich.- 3.2.1.1 Tätigkeitsspektrum.- 3.2.1.2 Bedingungen.- 3.2.1.3 Alltagsstrukturierende und ökonomische Effekte.- 3.2.2 Fazit.- 4. Produktivität und Rationalität informeller Arbeit — Versorgungsstrategien in Arbeiterhaushalten.- 4.0 Fragestellung.- 4.1 Eigenarbeit und Besitz. Hausbesitz als Ergebnis der formellen oder der informellen Ökonomie.- 4.1.1 Der ländliche Haus- und Grundbesitz als Wertbestand.- 4.1.2 Markterklärungen.- 4.1.2.1 Die Einkommensquellen des Haushaltes.- 4.1.2.2 Einkommensverwendung.- 4.1.3 Die biographische Dimension: Sparfähigkeit und Lebensgeschichte.- 4.1.3.1 Biographische Kontinuität.- 4.1.3.2 Das Verhältnis von Familien-, Haushaltsgründung und Wohngeschichte im Modell ländlicher Postadoleszenz.- 4.1.4 Zusammenfassung: Die beschränkte Reichweite isolierter Markterklärungen.- 4.2 Die Verflechtung von Arbeitsstrategien — Zur Organisation des Arbeitsvermögens in privaten Haushalten.- 4.2.0 Einleitung.- 4.2.1 Verflechtung: Die Rolle des Betriebes für die Haushaltsproduktion am Beispiel des Mannes.- 4.2.2 Verflechtung am Beispiel der ländlichen Frauenarbeit.- 4.2.3 Das ländliche Ehepaar als Gemeinschaft von Produzenten.- 4.2.4 Zusammenfassung.- 4.3 Versorgungsstil und die Besonderheit der Ressource Arbeitsvermögen.- 4.3.1 Selbstzuständigkeit statt Markt — Hierarchie der Lösungsinstanzen.- 4.3.2 Entscheidungskriterien: Das Abwägen von Risiken.- 4.3.3 Das Arbeitsvermögen als besondere Ressource.- 4.3.4 Drei Ressourcen der informellen Ökonomie und die Wege, sie zu erhalten.- 4.3.5 ökonomische Rationalität und Versorgungsstile.- 4.3.6 Versorgungsstile in Stadt und Land.- 4.3.7 Zusammenfassung.- 4.4 Verflechtungsthese und Ökonomie der ländlichen Lebensweise.- 4.4.1 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse.- 4.4.2 Dualökonomie und Ökonomie der ländlichen Lebensweise.- 4.4.3 Theoretische Bezüge: Lebensweise, distributive Gruppierungen, Haushalt als Einheit der Reproduktion, Klassenhabitus.- 5. Wertewandel? Berufliche und informelle Arbeit im Bewußtsein der Werftarbeiter.- 5.1 Zur Kritik der Wertwandelforschung.- 5.1.1 Einleitung.- 5.1.2 Theoretische Probleme.- 5.1.2.1 Wertbegriff.- 5.1.2.2 Arbeitsbegriff.- 5.1.3 Probleme der Operationalisierung.- 5.1.3.1 Operationalisierung von Werten.- 5.1.3.2 Schwierigkeiten beim Vergleich zwischen früher und heute.- 5.1.3.3 Probleme der Messung mit Indikatoren.- 5.1.4 Probleme der Interpretation.- 5.2 Untersuchungsansatz.- 5.2.1 Ausgangshypothesen.- 5.2.2 Theoretisches Konzept.- 5.2.3 Untersuchungsgegenstand und Methode.- 5.3 Die subjektive Bedeutung betrieblicher und außerbetrieblicher Arbeit.- 5.3.1 Vorstellungen vom „Guten Beruf“ und der eigenen Rolle in ihm (Ideal-Konzept).- 5.3.2 Selbstdefinition in betrieblich organisierter Lohnarbeit.- Zwischenbilanz I.- 5.3.3 Selbstdefinition in außerbetrieblicher, informeller Arbeit.- 5.3.3.1 Umfang und Spektrum außerbetrieblicher Arbeit.- 5.3.3.2 Begründungszusammenhänge außerbetrieblicher Arbeit.- 5.3.4 Besondere Qualitäten außerbetrieblicher Arbeit und Selbstdefinition.- 5.3.5 APT-Typs und arbeitsprozeßliche Qualität.- Zwischenbilanz II: Anspruchshaltung an berufliche Arbeit und APT-Typus.- 5.3.6 Vergleich betrieblicher und außerbetrieblicher Arbeitserfahrungen.- 5.3.7 APT als Alternative.- 5.3.7.1 Ökonomische Relevanz der APT.- 5.3.7.2 Soziale Verortung.- 5.3.8 Fazit.- 6. Zusammenfassung und politische Schlußfolgerungen.- Anmerkungen.