1 Einleitung: Erste Reise durch die Problemlandschaft.- 1.1 Die Kernfrage.- 1.2 Was ist die „neoklassische Ökonomie“?.- 1.2.1 Postulate und die Routinewissenschaft.- 1.2.2 Kleiner dogmenhistorischer Exkurs.- 1.2.3 Bausteine der heutigen neoklassischen „Mainstream“-Ökonomie.- 1.3 Was ist „Individualismus“?.- 1.3.1 Begriff.- 1.3.2 Begründungen für die Achtung der Rechte anderer.- 1.3.3 Kontrakt und Gerechtigkeit.- 1.4 Erhalt der Natur.- 1.4.1 Warum überhaupt?.- 1.4.2 Was heißt „Naturerhalt“?.- 1.5 Weiteres Vorgehen in dieser Studie.- 1.6 Einige Begriffsklärungen.- 2 Fragestellungen und Ergebnisse der neoklassischen Theorie natürlicher Ressourcen — ausgewählte Beispiele.- 2.1 Optimale Umtriebszeit in der Försterei: Die Faustmann-Formel.- 2.2 Fischereiökonomie: Ein einfaches lineares Modell.- 2.3 Nichtlineare Fischereiökonomie: Anpassungsvorgänge.- 2.4 Nichtregenerierbare natürliche Ressourcen: Polypol und Monopol beim Erdölmarkt.- 2.5 Produktion mit erschöpfbaren natürlichen Ressourcen: Ist der Weltuntergang vermeidbar?.- 2.6 „Natural Environments“ in der Kosten-Nutzen-Analyse.- 2.7 Neoklassische Zukunftsmodelle und erster Blick auf das Diskontierungsproblem.- 2.8 Zwischenbilanz.- 3 Intertemporale Entscheidungen eines Individuums.- 3.1 Problem und offene Fragen.- 3.2 Modellbetrachtungen.- 3.2.1 Robinsons „Hardtack-Ökonomie“.- 3.2.2 Robinsons „Corn-Ökonomie“.- 3.2.3 Dynamik von Einnahmen und Ausgaben: Ist Schulden zu machen rational?.- 3.2.4 Ungewißheit der Zukunft.- 3.3 Zusammenfassende Diskussion und Illustrationen.- 4 Zinstheorie.- 4.1 Problem und neoklassische Behandlung.- 4.2 Verhandlungen zwischen zwei Subjekten.- 4.3 Gleichgewichtszins bei vielen Subjekten.- 4.3.1 Böhm-Bawerks „Zweiter Grund“: rationale und myopische Subjekte.- 4.3.2 Böhm-Bawerks „Erster Grund“: Ungleichzeitigkeit von Bedarf und Deckung.- 4.3.3 Böhm-Bawerks „Dritter Grund“: Produktivzins.- 4.3.4 Gleichverteilung des Konsums: „Generationenvertrag“.- 4.4 Zusammenfassung.- 5 Zukunftsvorsorge.- 5.1 Vorbemerkungen.- 5.2 Herkömmliche Fragestellungen.- 5.2.1 „Utilitaristischer“ versus „Maximin“-Pfad.- 5.2.2 Intergenerationelle Nutzendiskontierung.- 5.2.3 Rückschau auf Diskontierung und Entwicklungspfade.- 5.3 „Ecological Economics“.- 5.4 Zurück zur Realität: Worin besteht Zukunftsvorsorge?.- 5.4.1 Einige Probleme des „Safe Minimum Standard“ (SMS).- 5.4.2 Das ökologische Zielbündel.- 5.4.3 Maßnahmen zur Gewährleistung der ökologischen Ziele.- Exkurs: Der globale Stickstoff-Kreislauf.- 6 Die individualistische Modellgesellschaft.- 6.1 Gibt es Zukunftsbewußtsein?.- 6.1.1 Starke und Schwache — noch einmal zurück zu Hume.- 6.1.2 Übertragung auf die Künftigen.- 6.2 Normen und Kollektivgüter.- 6.2.1 Normen und Verhaltensannahmen in der neoklassischen Ökonomie.- 6.2.2 Kooperativität und Ehrlichkeit bei Kollektivgütern.- 6.3 Kollektiventscheidungen in der individualistischen Modellgesellschaft.- 6.3.1 Die liberale Kritik.- 6.3.2 Typen und Ausmaß der Kollektivbeziehungen.- 6.4 Intertemporale Kalküle in der individualistischen Modellgesellschaft.- 6.4.1 Rückblick auf die Ratenparameter.- 6.4.2 Der Einfluß des rational-gerechten Restzinses auf die Naturnutzung.- 6.4.3 Intragenerationelle Zukunftsbewertung.- 7 Theoretisches Ergebnis und Praxisfolgen.- 7.1 Wie erhält die individualistische Modellgesellschaft die Natur?.- 7.1.1 Zehn Punkte.- 7.1.2 Warum ist das Ergebnis nicht trivial?.- 7.2 Praxisfolgen.- 7.2.1 Konstitutioneller Kontrakt.- 7.2.2 Rücksichtnahme, Alltagsmoral und Kontrolle.- 7.2.3 Intragenerationelle Gerechtigkeit.- 7.2.4 Rechenhaftigkeit.- 7.2.5 Intertemporale Kalküle.- 7.2.6 Konsumentensouveränität.- 7.2.7 Staatstätigkeit.- 7.3 Fazit.- Literatur.