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Die Politik in der Kunst und die Kunst in der Politik

Specificaties
Paperback, 305 blz. | Duits
Springer Fachmedien Wiesbaden | 2013e druk, 2013
ISBN13: 9783531175904
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Juridisch :
Springer Fachmedien Wiesbaden 2013e druk, 2013 9783531175904
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Samenvatting

Kunst und Politik sind seit jeher auf das Engste miteinander verflochten. Künstler werden vom politischen Geschehen inspiriert und interpretieren es individuell, entwerfen Gegenwelten, visualisieren Utopien, idealisieren und prangern an. Gleichzeitig stand und steht die Kunst immer auch im Dienste der Politik. Es sind seit Jahrtausenden die politisch Mächtig(st)en, die sich als Stifter, Heilsbringer oder Herrscher portraitieren lassen, die als Mäzene Künstler protegieren um ihren Ruhm mittels Kunstwerken für die Nachwelt anschaulich zu sichern suchen. Später sind es Nationaldenkmäler, Staatskunst und -architektur, die von dem Wert und teilweise auch der Überlegenheit bestimmter Systeme, Ideologien oder Gesellschaften zeugen sollen. Trotz dieser engen Verbindung ist die „Kunst“ an sich nie ein Untersuchungsgegenstand oder Analysekriterium der Politikwissenschaft gewesen, werden Kunstwerke kunsthistorisch kaum in ihrer Funktion für politische Systeme – also aus politikwissenschaftlicher Perspektive – betrachtet. Der vorliegende Band versteht sich somit als eine „Handlungsanleitung zur interdisziplinären Offenheit“ – er möchte Interesse wecken für die Schnittmengen, die sich zwischen Kunst und Politik ergeben und will gleichzeitig zu neuen, übergeordneten Fragestellungen anregen.

Specificaties

ISBN13:9783531175904
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:305
Uitgever:Springer Fachmedien Wiesbaden
Druk:2013

Inhoudsopgave

<p>Politik in der Kunst: Die kapitalistische Moderne und der Osten.- Architektur im Nationalsozialismus.- Rationalisierung zum Existenzminimum.- Gab es einen „rechten“ Avantgardismus?.- Kunst in der Politik: Die Rolle der Documenta in einer globalisierten (Kunst)Welt?.- Wahlkämpfe: zur politischen Instrumentalisierung von Kunst.- Pierre Charles L´Enfants Plan für Washington.- Politik als Staatskunst.</p><p>Mit Beiträgen von Dietrich Schubert, Eduard Beaucamp, Raphael Rosenberg, Winfried Nerdinger, Helmuth Kiesel, Christian Schwaabe, Harald Kimpel, Ariane Hellinger, Werner Schaub, Charles Philippe Dijon de Monteton.</p>

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