1. Einführung.- 1.1 Konzeptionelle Grundbausteine einer techno sphärischen Stoffkreislaufwirtschaft.- 1.2 Konzeptionelle Grundbausteine zum Verständnis einer techno sphärischen Stoffkreislauf Wirtschaft im Raum.- 1.3 Regionalisierung in der industriellen Stoffkreislaufwirtschaft.- 1.4 Gesamtbild.- 2. Sphären und Systeme.- 2.1 Der Systemgedanke in Ökologie und Technologie.- 2.1.1 Ökosysteme.- 2.1.2 Technosysteme.- 2.2 Die Ökosphäre und ihr techno sphärischer Teilbereich.- 2.3 Besonderheiten der menschlichen Technosphäre.- 2.3.1 Die Anthroposphäre.- 2.3.2 Die Transformatorensphäre.- 2.3.4 Anthroposphäre und Transformatorensphäre vor dem Hintergrund Stoffkreislaufwirtschaftlicher Betrachtungen.- 3. Das Phänomen Abfall und sein begrifflicher Inhalt.- 3.1 Abfall in der Ökosphäre — eine evolutionsgeschichtliche Betrachtung.- 3.2 Abfall technosphärischen Ursprungs — Urquell eines neuen Evolutionskapitels?.- 3.3 Der Abfallbegriff als Rechtsbegriff im Abfallrecht der Bundesrepublik Deutschland.- 3.3.1 Zur Entwicklung des gegenwärtigen Abfallbegriffs.- 3.3.2 Der Abfallbegriff des KrW-/AbfG vom 7.10.96.- 3.4 Bemerkungen zum Umgang mit dem Abfallbegriff.- 3.5 Abfall im Rahmen eines nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaftens.- 4. Kreislaufwirtschaft.- 4.1 Der semantische Anspruch des Begriffs der Kreislaufwirtschaft.- 4.1.1 Kreislaufwirtschaft in der natürlichen Ökosphäre.- 4.1.2 Kreislaufwirtschaft in der Technosphäre.- 4.1.3 Kreislaufwirtschaft versus „Unsterblichkeit “.- 4.1.4 Zur Notwendigkeit der Dreigliedrigkeit unserer heutigen Technosphäre.- 4.2 Stoffkreislaufwirtschaft in Rahmen volkswirtschaftlicher Betrachtungen.- 4.2.1 Quantifizierung technosphärischer Stoffumwälzungen.- 4.2.2 Ressourceneffizienz technosphärischer Stoffumwälzungen.- 5. Stoffkreislaufwirtschaft im Rahmen betriebswirtschaftlicher Betrachtungen.- 5.1 Das kreislaufwirtschaftliche Grundgebäude als Dreisektorenmodell.- 5.1.1 Die Technosphärensektoren der Produktion, Konsumtion und Reduktion.- 5.1.1.1 Hierarchieebenen des Produktionsbegriffes.- 5.1.1.2 Konsumtion.- 5.1.1.3 Reduktion.- 5.1.2 Objektkategorien des Dreisektorenmodells.- 5.1.2.1 Die Objektkategorie der Güter (goods “).- 5.1.2.2 Die Objektkategorie der Übel („bads “).- 5.1.3 Besondere Vorteile des Ansatzes.- 5.2 Handlungsansätze für Produktion, Konsumtion und Reduktion vor dem Hintergrund einer techno sphärischen Stoffkreislaufwirtschaft.- 5.2.1 Ausgewählte stoffkreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Produktion (P).- 5.2.1.1 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Entwicklung.- 5.2.1.2 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich materieller Beschaffung.- 5.2.1.3 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Protransformation….- 5.2.1.4 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Demontage.- 5.2.1.5 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Lagerung.- 5.2.1.6 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich des Marketing.- 5.2.2 Ausgewählte kreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Konsumtion (K).- 5.2.3 Ausgewählte kreislaufwirtschaftliche Ansatzpunkte im Bereich der Reduktion (R).- 5.2.3.1 Ausgewählte Ansätze aus dem Bereich der Kollektion (Erfassung und Sortierung).- 5.2.3.2 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Reduktion i.e.S. (Demontage und Retrotransformation).- 5.2.3.3 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Reintegration.- 5.2.3.4 Ausgewählte Ansatzpunkte aus dem Bereich der Beseitigung.- 5.3 Theoretische Grundlagen der Logistik (L) im Dreisektorenmodell.- 5.4 Entsorgung, Recycling und technosphärische Reduktionswirtschaft — drei Begriffs stamme für denselben Vorgang?.- 5.4.1 Entsorgung.- 5.4.2 Recycling.- 5.5 Recycling als kreislauforientierte Prozesskette zur Verknüpfung von Reduktion und Produktion.- 5.6 Grenzen des Recycling.- 5.6.1 Naturgesetzliche und natürliche Grenzen.- 5.6.2 Technische und ökologische Grenzen.- 5.6.3 Ökonomische Grenzen.- 5.6.4 Organisatorisch-institutionelle Grenzen.- 5.6.5 Rechtliche Grenzen.- 5.6.6 Emotionale Grenzen.- 5.6.7 Zielkorridore und Leitplanken des technosphärischen Recyclings.- 5.7 Zentrale entsorgungswirtschaftliche Begrifflichkeiten in ihrem Verhältnis zueinander — eine abschließende Betrachtung.- 5.8 Entwicklungschancen.- 6. Der Raum als Grundlage menschlichen Wirtschaftens.- 6.1 Der Wirtschaftsraum als Handlungsraum des Menschen.- 6.2 Die Region als menschlicher Handlungsraum mittlerer Größenordnung.- 6.3 Interpretationsmuster des Phänomens der Wirtschaftsregion.- 6.3.1 Die territoriale Wirtschaftsregion als Ausdruck eines territorialen Raumkonzepts.- 6.3.2 Die systemisch interpretierte Wirtschaftsregion als Ausdruck eines kommunikativen Raumkonzepts.- 6.4 Territoriale und systemische Wirtschaftsregion im Kontrast.- 6.5 Die Exemplifizierung des Regionsbegriffs am Beispiel des Wirtschaftsraums Rhein-Neckar.- 6.6 Vorschlag einer Methodik zur schrittweisen Regionsspezifikation.- 7. Industrielle Stoffkreislaufwirtschaft und ihr räumlicher Bezug ….- 7.1 Zentrale Entscheidungsparameter und deren Verhältnis zum Raum.….- 7.1.1 Ökonomisch bestimmte Verhaltengrundmuster.- 7.1.2 Ökologisch ausgerichtete Verhaltensgrundmuster.- 7.1.3 Systemisch bedingte Verhaltensgrundmuster.- 7.2 Technosphärische Stoffkreislaufräume.- 7.3 Innerbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.3.1 Abgrenzung.- 7.3.1.1 Territoriale Abgrenzung.- 7.3.1.2 Systemische Abgrenzung.- 7.3.1.3 Außengrenzen einer innerbetrieblichen Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.3.2 Chancenpotenziale einer innerbetrieblichen Stoffkreislaufwirtschaft...- 7.3.3 Zur Entwicklung problemadäquater Instrumente.- 7.3.4 Innerbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft als Stoffstrommanagementbaustein.- 7.3.5 Fallbeispiele für die Umsetzung innerbetrieblicher Stoffkreislaufprozesse.- 7.4 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft aus einem Unternehmenssystemischen Blickwinkel.- 7.4.1.1 Unternehmensinterne Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1.2 Unternehmensübergreifende Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.4.1.2.1 Vertikale, horizontale und diagonale Beziehungsmuster.- 7.4.1.2.2 Stoffkreislauftechnische Relevanz der Kooperationsrichtung.- 7.4.2 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft unter dem Aspekt räumlicher Dimensionierung.- 7.5 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft auf lokaler Ebene.- 7.5.1 Das Industriegebiet als territoriale Einheit.- 7.5.2 Das Industriegebiet als systemische Einheit.- 7.5.3 Das Industriegebiet als Baustein einer Kreislaufökonomie.- 7.5.4 Praxisbeispiele industrie standortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.5.4.1 Die Industrielle Symbiose von Kaiundborg (Dänemark).- 7.5.4.2 Die Implementierung von „Eco-Industrial Parks “ in Nordamerika.- 7.5.5 Ressourcentechnische Probleme industriestandortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.5.6 Chancenpotenziale industriestandortinterner Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.6 Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft auf regionaler Ebene….- 7.6.1 Die Stoffverwertungsregion.- 7.6.2 Potenziale regionaler Stoffkreislaufschließung.- 7.6.3 Praxisbeispiele regionaler Stoffkreislaufwirtschaft.- 7.6.3.1 Das Verwertungsnetzwerk Obersteiermark.- 7.6.3.2 Neuere Entwicklungen regionaler Verwertungsnetze.- 7.7 Zwischenbetriebliche Kreislaufwirtschaft im nationalen und internationalen Rahmen.- 7.8 Regionale Stoffkreislaufwirtschaft als zukunftsweisendes Konzept?….- 7.8.1 Regionalisierung.- 7.8.2 Regionalisierungsprozesse im politisch-administrativen Kontext.- 7.8.3 Regionalisierungsprozesse in einer sich globalisierenden Welt.- 7.8.4 Regionali sierung von Stoffkreislaufprozessen.- 7.8.5 Regionalisierung von Stoffkreislaufprozessen als Beitrag zur Förderung von Nachhaltigkeit?.- 7.8.5.2 Grundbausteine zum Nachhaltigkeitsbegriff.- 7.8.5.2 Nachhaltigkeit als mehrdimensionales Konzept.- 7.8.5.2.1 Nachhaltigkeitsorientierte Grundprinzipien.- 7.8.5.2.2 Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsdimension.- 7.8.5.2.3 Nachhaltigkeit im räumlichen Kontext.- 8. Zwischenbetriebliche Stoffkreislaufwirtschaft in der Industrieregion Rhein-Neckar — Konzeptionelle Ansätze und Anwendungserfahrungen.- 8.1 Das Industriegebiet Heidelberg-Pfaffengrund als Nukleus für die praktische Umsetzung zwischenbetrieblicher Stoffkreislauf Wirtschaft.- 8.1.1 Kurzbeschreibung des Industriestandorts Heidelberg Pfaffengrund.- 8.1.2 Die besondere Eignung des Pfaffengrunder Industriegebietes für eine zwischenbetriebliche Kooperation im Umgang mit Gewerbeabfällen.- 8.1.3 Eruierung des Kontextmilieus.- 8.1.4 Umsetzungsziele.- 8.1.5 Umsetzung und Ergebnisse.- 8.1.5.1 Umsetzung und Ergebnisse auf der innerbetrieblichen Systemebene….- 8.1.5.2 Umsetzung und Ergebnisse auf der zwischenbetrieblichen Systemebene.- 8.1.5.3 Zusammenfassung empirischer Ergebnisse aus der Perspektive einzelner Unternehmen.- 8.1.6 Kritische Reflektion und Perspektiven.- 8.2 Die Industrieregion Rhein-Neckar als regionaler Stoffverwertungsraum.- 8.2.1 Kurzbeschreibung der Industrieregion Rhein-Neckar.- 8.2.2 Vom Industriestandort zur Industrieregion — Theoretische Überlegungen zur Ausgestaltung eines Stoffverwertungsraumes Rhein-Neckar.- 8.2.3 Die Einrichtung eines regionalen Akteursnetzwerks.- 8.2.3.1 Eruierung des Kontextmilieus.- 8.2.3.2 Implementierung einer „Arbeitsgemeinschaft Umweltmanagement “ (AGUM).- 8.2.4 Instrumente zur effizienten Bündelung stoffkreislaufrelevanter Informationen.- 8.2.4.1 Der AGUM-Abfallmanager.- 8.2.4.2 Der Abfallanalyzer.- 8.2.5 Das gegenwärtige Instrumentenset zur Förderung industrieller Stoffkreislaufwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum.- 8.2.6 Konzeptionelle Ansätze zum weiteren Instrumentenausbau hinsichtlich der Förderung industrieller Stoffkreislaufwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum und Überlegungen zu deren Übertragbarkeit auf andere regionale Kontextmilieus.- 8.2.7 Abschließende Betrachtungen des Instrumentensets unter Nachhaltigkeitsaspekten.- 8.3 Die Stoffverwertungsregion als Zwischenstadium zum nächsthöheren Raumrahmen?.- Zusammenfassung und Perspektiven.