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Vögel aus Federn

Verschriftlichungen des Vogels seit 1800

Specificaties
Paperback, blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | e druk, 2022
ISBN13: 9783662649732
Rubricering
Juridisch :
Springer Berlin Heidelberg e druk, 2022 9783662649732
Onderdeel van serie Cultural Animal Studies
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Samenvatting

Die Beiträge des Bandes bestimmen mit interphilologischem Blick Formen der Literarisierung und Ästhetisierung des Vogels seit 1800 im Kontext aktueller naturpolitischer Diskurse und kulturwissenschaftlicher Theoriebildung. Über Epochen- und Gattungsgrenzen hinweg werden Darstellungs- und Schreibmodi von Mensch-Natur-Verhältnissen untersucht, in denen der Vogel als Reflexionsfigur ökologischer, sozialer und poetologischer Diskurse fungiert. Das Ergebnis ist eine literarisch-ornithologische Bestandsaufnahme in historischer wie systematischer Perspektive, die die Bedeutung des Vogels als Texttier der Moderne unterstreicht.

Specificaties

ISBN13:9783662649732
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

<div>1.&nbsp;Relationierungen: Äquivalenzen – Differenzen – Uneindeutigkeiten.-&nbsp;Yulia Mevissen (Boston): Die Bonhomie der Taube. Von Menschen und Tieren in Lavaters Physiognomik.-&nbsp;Monika Szczepaniak (Bydgoszcz): „Ich Vogel Ohneziel“. Literarische Flugfantasien und ihre atmosphärische Dimension.-&nbsp;Lutz Graner (Bielefeld): „Aber ich werde sie alle aufscheuchen!“ Vögel im Zeichen von Provokation und Entgrenzung bei Günter Bruno Fuchs.-&nbsp;Manuel Förderer (Münster): Eine Frage des Schicksals? Wolfdietrich Schnurre und die Vögel.-&nbsp;Michael Eggers (Köln): Vogelgestützte Therapie. Literarische Trauer- und Traumaarbeit mit Vögeln.-&nbsp;Björn Hayer (Koblenz-Landau): Der Dodo lebt. Vögel in der Gegenwartsdichtung im Fokus der Literary und Critical Animal Studies.-&nbsp;2. Text-Form(ungen): Klang – Poetologie – Gattung</div><div>Roland Borgards (Frankfurt a.M.): In Verteidigung der Nachtigall. Zum Verhältnis von Poetologie, Ornithologie und Politik um 1800.-&nbsp;Laura M. Reiling (Münster): Rurales Inventar. Über die Vögel bei Thomas Hardy, mit einem Ausblick zu Emily Dickinson.-&nbsp;Kathrin Lang (Frankfurt a.M.): Alte Stoffe, neue Lyrik. Vögel und ihre Gesänge in Arno Holz‘ Phantasus (1898).-&nbsp;Marília Jöhnk (Frankfurt a.M.): Kolibri-Poetiken in der lateinamerikanischen Moderne.-&nbsp;Tanja van Hoorn (Bochum): Ornithopoetik. Vogel-/Dichterstimmen zwischen Gleichklang, Störung und Stille.-&nbsp;3. Ordnungen: Intertextualität – Intermedialität.-&nbsp;Michael Multhammer (Siegen): Vögel(n) bei Storm. Einige ornithologische Anmerkungen zu Immensee in literatur- und motivgeschichtlicher Perspektive.-&nbsp;Jens Peters (Osnabrück): Grenzgänger und Stimmen aus anderen Welten. Vögel im Werk von John Clare und Esther Kinsky.-&nbsp;Sophie-C. Hartisch (Köln): Die Bedeutung des Pfaus in Inger Christensens Erzählung Das gemalte Zimmer.-&nbsp;Ursula Klingenböck (Wien): Theatrum Avium. Literarische Vögel am Beispiel von Wolfgang Schlüters Gruß, Greenaway!.</div><div><br></div>

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