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Devisenoptionen

Specificaties
Paperback, 208 blz. | Duits
Gabler Verlag | 0e druk, 2012
ISBN13: 9783322989611
Rubricering
Juridisch :
Gabler Verlag 0e druk, 2012 9783322989611
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Samenvatting

Durch weitreichende Verbesserungen im Nachrichten-und Transportwesen ist unsere Er­ de kleiner geworden, nicht nur in soziologischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf Handel, Finanzen und Märkte. Dennoch war in manchen Fällen dies die Ursache für wichtige Unwägbarkeiten, die auf der Wechselwirkung von Zinssätzen und verschiede­ nen Devisenkursen beruhten. Zwar gibt es die Möglichkeit der Arbitrage, um aus Zins­ bzw. Kursdifferenzen Gewinn zu erzielen, jedoch möchte der größte Teil der Marktteil­ nehmer die oben erwähnten Schwierigkeiten lediglich umgehen. Hier sind die Finanzin­ stitute gefragt! Unterschiede im Zinsniveau sowie Wechselkursschwankungen erschweren Importeuren und Exporteuren die Preisfestsetzung. Diese können sich heute dagegen absichern, in­ dem sie Devisen per Termin kaufen bzw. verkaufen oder durch börslich gehandelte Futu­ res-Kontrakte Risiken ausschließen. Diesen Geschäften liegen vorgegebene Verpflich­ tungen an oder bis zu einem fe~lgesetzten Termin zugrunde. Die Termin-und Futures­ märkte ermöglichen also den Schutz vor unvorhergesehenen, starken Kursschwankun­ gen; zur Absicherung gegen gewisse andere, dem Welthandel zur Zeit eigene Risikofor­ men sind sie jedoch nicht angemessen. Im September 1982 hat die Philadelphia Stock Exchange ein neues, nützliches Finanzin­ strument börslich eingeführt, das man als die dritte Dimension des Devisengeschäftes be­ zeichnen könnte: Die Option auf Wechselkurse hietet die Möglichkeit, Risiken abzusi­ chern, so beispielsweise wenn Unklarheit darüber besteht, wann (oder ob sogar über­ haupt) ein Devisengeschäft notwendig wird.

Specificaties

ISBN13:9783322989611
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:208
Uitgever:Gabler Verlag
Druk:0
Hoofdrubriek:Economie

Inhoudsopgave

1. Prinzip und Verfahrensweisen bei der Verwendung von Optionen.- 1.1 Definitionen und Terminologie.- 1.1.1 Calls und Puts.- 1.1.2 Basisgut.- 1.1.2.1 Optionen auf Kassadevisen.- 1.1.2.2 Optionen auf Futures.- 1.1.2.3 Optionen auf Devisentermingeschäfte.- 1.1.3 Ausübungsmodalitäten und Verfalldatum.- 1.1.4 Käufer und Verkäufer von Optionen.- 1.1.5 Basispreis.- 1.1.6 Preis der Option: die Prämie.- 1.1.6.1 Innerer Wert und Zeitwert.- 1.1.6.1.1 Innerer Wert.- 1.1.6.1.2 Zeitwert.- 1.1.6.2 Veränderung der Prämie gegenüber dem Kurs: der Delta-Koeffizient.- 1.1.6.3 Näherungsverfahren zur Berechnung der Prämie.- 1.1.7 Volatilität.- 1.1.8 Systeme der Optionspreisnotierung.- 1.1.8.1 Kassakurs der zugrundeliegenden Devise.- 1.1.8.2 Basispreis.- 1.1.8.3 Prämien.- 1.1.8.4 Handelsvolumen und Open Interest.- 1.1.9 Konzept zur Ermittlung des garantierten Effektivkurses.- 1.1.9.1 Berechnung des garantierten Effektivkurses.- 1.1.9.2 Terminkurs unter Banken und durch Option garantierter Effektivkurs.- 1.2 Grundstrategien.- 1.2.1 Kurssteigerungserwartung der zugrundeliegenden Währung.- 1.2.1.1 Kaufeines Call.- 1.2.1.1.1 Kaufund Wiederverkauf einer Option.- 1.2.1.1.2 Ausübung der Option.- 1.2.1.1.3 Risiko- und Ergebnisprofil beim Kaufeines Call.- 1.2.1.1.4 Wahl des Basispreises.- 1.2.1.2 Verkaufeines Put.- 1.2.1.2.1 Verkauf und Rückkaufeines Put.- 1.2.1.2.2 Ausübung der Option.- 1.2.1.2.3 Risiko- und Ergebnisprofil eines Put-Verkaufs.- 1.2.1.2.4 Wahl des Basispreises.- 1.2.2 Kurssenkungserwartung der zugrundeliegenden Devise.- 1.2.2.1 Kaufeines Put.- 1.2.2.1.1 Kaufund Wiederverkauf der Option.- 1.2.2.1.2 Ausübung der Option.- 1.2.2.1.3 Risiko- und Ergebnisprofil beim Kaufeines Put.- 1.2.2.2 Verkaufeines Call.- 1.2.2.2.1 Risiko- und Ergebnisprofil beim Verkauf eines Call.- 1.2.2.2.2 Verkauf und Rückkaufeines Call.- 2. Theoretische Bestimmung des Optionspreises.- 2.1 Hypothese einer risikofreien Absicherung: Garman-Kohlhagen-Modell.- 2.2 Abhängigkeit des Optionspreises von den fünf erklärenden Variablen.- 2.2.1 Reagibilität der Prämie hinsichtlich Kassakursveränderungen: die deltaneutrale Absicherung.- 2.2.2 Reagibilität der Prämie hinsichtlich der Volatilität.- 2.2.2.1 Schätzung der zukünftigen Volatilität anhand der in der Vergangenheit beobachteten Volatilität.- 2.2.2.2 Implizite Volatilität.- 2.2.3 Reagibilität der Prämie hinsichtlich der Laufzeit der Option.- 2.2.4 Reagibilität der Prämie hinsichtlich der Zinssätze.- 2.3 Elementare Prinzipien zur Optionsbewertung mit Hilfe der binomialen Methode.- 3. Die verschiedenen Optionsmärkte.- 3.1 Börsen.- 3.1.1 Devisenoptionen der Philadelphia Stock Exchange.- 3.1.1.1 Entstehung.- 3.1.1.2 Besondere Merkmale der Kontrakte.- 3.1.2 Devisenoptionen der Chicago Mercantile Exchange.- 3.1.2.1 Entstehung.- 3.1.2.2 Besondere Merkmale der Kontrakte.- 3.1.3 Devisenoptionen der London International Financial Futures Exchange (L.I.F.F.E.).- 3.1.3.1 Entstehung.- 3.1.3.2 Besonderes Merkmal des Kontraktes.- 3.2 Interbankenmarkt.- 3.2.1 Marktteilnehmer.- 3.2.1.1 Bankinstitute.- 3.2.1.2 Kapitalanlagegesellschaften.- 3.2.1.3 Übrige Unternehmen.- 3.2.2 Den Optionen zugrundeliegende Devisen.- 3.2.3 Art der Optionen.- 3.2.4 Optionskontraktgrößen.- 3.3 Marktteilnehmer an organisierten Märkten.- 3.3.1 „Market Maker“ sichern die Liquidität des Marktes.- 3.3.2 „Locals“: ein besonderer Personenkreis an der Börse von Chicago.- 3.3.3 Reine Spekulanten: eine Randgruppe.- 4. Entwicklung der Devisenoptionsmärkte aus historischer Sicht.- 4.1 Analytisches Instrumentarium: Transaktionsvolumen und Open Interest.- 4.1.1 Transaktionsvolumen.- 4.1.2 Open Interest.- 4.2 Entwicklung der Philadelphia Stock Exchange.- 4.2.1 Starke Expansion des Open Interest und des Transaktionsvolumens.- 4.2.2 Erfolg der Kontrakte auf Pfund Sterling.- 4.2.3 Startschwierigkeiten bei Optionskontrakten auf Französische Francs.- 4.2.4 Überwiegender Anteil von Call-Optionen.- 4.3 Entwicklung der Chicago Mercantile Exchange.- 4.4 Vergleich der Börsen von Philadelphia, Chicago und London.- 5. Arbitrage zwischen Optionsmärkten und den Märkten der zugrundeliegenden Güter.- 5.1 Arbitrage zwischen Calls und Puts.- 5.1.1 Arbitragegleichung zwischen Optionen und Kassakursen.- 5.1.2 Beispiel.- 5.1.3 Ergebnisprofil.- 5.2 Synthetische Devisentermingeschäfte und Konversionen.- 5.2.1 Synthetischer Terminkauf.- 5.2.1.1 Definition.- 5.2.1.2 Grundkonzept,.- 5.2.1.3 Beispiel.- 5.2.2 Synthetischer Terminverkauf.- 5.2.2.1 Definition.- 5.2.2.2 Grundkonzept.- 5.2.2.3 Beispiel.- 5.2.3 Konversion.- 5.2.3.1 Definition.- 5.2.3.2 Voraussetzungen zur Gewinnerzielung.- 5.2.3.3 Beispiel.- 5.2.4 Inverse Konversion.- 5.2.4.1 Definition.- 5.2.4.2 Voraussetzungen zur Gewinnerzielung.- 5.2.4.3 Beispiel.- 5.2.5 Parität Terminkurs — Call und Put mit gleichem Basispreis.- 5.2.5.1 Basisgleichung.- 5.2.5.2 Gleichungsbeziehung zwischen den Prämien eines Call und eines Put bei gleichem Basispreis.- 5.2.5 Berücksichtigung von Spreads.- 5.2.5.1 Konversion ist nicht gewinnbringend.- 5.2.5.2 Inverse Konversion ist nicht gewinnbringend.- 5.3 Box Spread.- 5.3.1 Box Spread Arbitrage.- 5.3.1.1 Definition.- 5.3.1.2 Voraussetzungen zur Gewinnerzielung.- 5.3.1.3 Beispiel.- 5.3.2 Verhältnis zwischen Put und Call bei verschiedenen Basispreisen.- 5.4 Verhältnis zwischen Kassakurs und Optionsprämien.- Schlußbemerkung: Grenzen der Arbitrage zwischen zugrundeliegenden Märkten und Optionen.- 6. Strategien zum Aufbau einer Position.- 6.1 Erwartung von Kurstendenzen.- 6.1.1 Wiederholung der Grundstrategien.- 6.1.1.1 Terminkauf oder Terminverkauf.- 6.1.1.2 Kaufeines Call: Kurssteigerungserwartung.- 6.1.1.2.1 Kaufeines Call „at the money“.- 6.1.1.2.2 Kaufeines Call „out of the money“.- 6.1.1.2.3 Kaufeines Call „in the money”.- 6.1.1.3 Verkaufeines Call: Kurssenkungserwartung.- 6.1.1.3.1 Verkaufeines Call „at the money”.- 6.1.1.3.2 Verkauf eines Call „out of the money”.- 6.1.1.3.3 Verkauf eines Call „in the money”.- 6.1.1.4 Kaufeines Put: Kurssenkungserwartung.- 6.1.1.4.1 Kauf eines Put „at the money”.- 6.1.1.4.2 Kaufeines Put „out of the money”.- 6.1.1.4.3 Kauf eines Put „in the money”.- 6.1.1.5 Verkaufeines Put: Kurssteigerungserwartung.- 6.1.1.5.1 Verkauf eines Put „at the money”.- 6.1.1.5.2 Verkauf eines Put „out of the money”.- 6.1.1.5.3 Verkaufeines Put „in the money“.- 6.1.2 Synthetische Calls und Puts.- 6.1.2.1 Kauf eines synthetischen Call: Devisenterminkauf und Kauf eines Put.- 6.1.2.2 Verkauf eines synthetischen Call: Devisenterminverkauf und Verkauf eines Put.- 6.1.2.3 Kauf eines synthetischen Put: Devisenterminverkauf und Kauf eines Call.- 6.1.2.4 Verkauf eines synthetischen Put: Devisenterminkauf und Verkauf eines Call.- 6.1.3 Vertical Spreads: Bull Price Spread und Bear Price Spread.- 6.1.3.1 Bull Price Spread.- 6.1.3.2 Bear Price Spread.- 6.2 Erwartetes Ausmaß der Volatilität.- 6.2.1 Kaufeines Straddle: hohe Volatilitätserwartung.- 6.2.1.1 Kaufeines einfachen Straddle.- 6.2.1.2 Kaufeines Strangle.- 6.2.1.3 Wahl des Basispreises.- 6.2.2 Verkaufeines Straddle: Stabilitätserwartung der Devise.- 6.2.2.1 Verkauf eines einfachen Straddle.- 6.2.2.2 Verkaufeines Strangle.- 6.2.2.3 Wahl des Basispreises.- 6.2.3 Butterfly Spread und Condor Spread: Volatilitätserwartungen.- 6.2.3.1 Kauf eines Butterfly und eines Condor Spread: Erwartung stabiler Kurse.- 6.2.3.1.1 Kaufeines Butterfly Spread.- 6.2.3.1.2 Kaufeines Condor Spread.- 6.2.3.2 Verkauf eines Butterfly bzw. eines Condor Spread: Erwartung von Kursschwankungen.- 6.2.3.2.1 Verkaufeines Butterfly Spread.- 6.2.3.2.2 Verkauf eines Condor Spread.- 6.3 Gemischte Strategien.- 6.3.1 Vertical Ratio Spreads.- 6.3.1.1 Ratio Call Price Spread: Erwartung von Kursstabilität in der Bandbreite der Basispreise und eines begrenzten Kursanstiegs bis zur Höhe des zweiten Basispreises.- 6.3.1.2 Ratio Put Price Spread: Kursstabilitätserwartung zwischen den Basispreisen und einer begrenzten Abwertung in Richtung auf den ersten Basispreis.- 6.3.1.3 Inverser Ratio Call Price Spread („Backspread“): starke Volatilitätserwartung und steigendes Kursniveau.- 6.3.1.4 Inverser Ratio Put Price Spread („Backspread“): starke Volatilitätserwartung und fallendes Kursniveau.- 6.3.2 Calender Spreads und Diagonal Spreads: Volatilitätserwartung und Verlauf des Zeitwertverfalls.- 6.3.2.1 Calender Spread durch Optionskauf mit langer Laufzeit und Optionsverlauf mit kurzer Laufzeit.- 6.3.2.2 Diagonal Spreads.- Schlußbemerkung: Praktische Anwendung der Optionsstrategien.- 7. Absicherung von Wechselkursrisiken durch Optionen.- 7.1 Beispiele für die Absicherung von vorhersehbaren Risiken.- 7.1.1 Exportabsicherung.- 7.1.1.1 Allgemeine Prinzipien der Absicherung.- 7.1.1.2 Berücksichtigung der Finanzverhältnisse in Frankreich.- 7.1.2 Absicherung der Kapitalerhöhung einer Filiale im Ausland.- 7.1.3 Absicherung von Importgeschäften.- 7.2 Wahl des Basispreises: Wahl zwischen Gewinn und Risiko.- 7.3 Stellungnahme zum vielfach falsch gesehenen Problem der Absicherungkosten der Option.- 7.3.1 Falsche Problemstellung.- 7.3.2 Minimierung der Kosten von Optionsstrategien.- 7.3.2.1 Absicherungsstrategien durch Kauf von Optionen „out of the money“: Der Abstand zur Gewinnschwelle wird größer.- 7.3.2.2 Strategien zur Minderung der Prämienkosten.- 7.3.2.2.1 Prinzip der Absicherung zu geringen Kosten.- 7.3.2.2.2 Strategie der Null-Prämie: der Indospread.- 7.4 Absicherung eines bedingten Wechselkursrisikos.- 7.4.1 Ein Unternehmen macht ein Angebot auf eine Ausschreibung.- 7.4.1.1 Risikoabsicherung durch Kauf von Optionen auf Terminkurse.- 7.4.1.2 Risikoabsicherung durch Kauf von Optionen auf Kassakurse.- Schlußbemerkung.- Stichwortverzeichnis.

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