Das ‘Webersche Moment’

Zur Kontingenz des Politischen

Specificaties
Paperback, 352 blz. | Duits
VS Verlag für Sozialwissenschaften | 1998e druk, 1998
ISBN13: 9783531129976
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Juridisch :
VS Verlag für Sozialwissenschaften 1998e druk, 1998 9783531129976
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Samenvatting

Pococks "The Machiavellian Moment" versteht Politik als Kontingenzbehandlung. Das "Webersche Moment" deutet Max Weber ebenfalls in diesem Sinne, interpretiert ihn jedoch als Denker, der die Kontingenz uminterpretiert. Anstatt sie als 'fortuna' im Hintergrund der Politik zu deuten, sieht Weber die Kontingenz der Chancen als Voraussetzung dafür, politisches Handeln zu verstehen. Diese Sicht prägt auch seine Politikkonzeption: Streben, Macht und Kampf ebenso wie Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß verweisen auf verschiedene Aspekte der Kontingenz. Der Autor zeigt, daß die "Globalisierung der Kontingenz" (Connolly) in der gegenwärtigen Politik eine Art Rückkehr der 'fortuna' bedeutet. Politik hat nun beide Aspekte der Kontingenz, die Chancen und die 'fortuna' aufeinander zu beziehen.

Specificaties

ISBN13:9783531129976
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:352
Druk:1998

Inhoudsopgave

Teil I: Einleitung: Die Kunst, Kontingenz zu behandeln - Das Machiavellische Moment der Kontingenz des Politischen - Zwischen Machiavelli und Weber / Teil II: Kontingenz und Politik bei Max Weber: Das Verschwinden der 'fortuna' - Max Webers Kritik am Unpolitischen - Webers Konzeptualisierung der Kontingenz - Die spezifische Kontingenz des Politischen - Das Webersche Moment des Politischen / Teil III: Das Webersche Moment nach Weber: Vorbemerkung - Kontingenz des Handelns und der Existenz - Kontingenz als Voraussetzung des Politischen - Politik als Doppelspiel der Kontingenzen.

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