Arbeit, Ermüdung, Ruhe.- I. Einleitung.- II. Begriffsbestimmungen.- III. Arbeit.- 1. Muskelarbeit.- 2. Arbeit des Nervensystems und der Sinnesorgane.- IV. Allgemeinwirkungen der Arbeit.- 1. Zirkulationssystem.- 2. Veränderungen des Blutes.- 3. Die Atmung und respiratorischer Stoffwechsel.- V. Einfluß verschiedener Umweltsbedingungen und anderer Momente.- VI. Wesen und Erscheinungen der Ermüdung.- Die Erscheinungen der Ermüdung.- a) Die Ermüdung der quergestreiften Muskeln.- b) Die Ermüdung der rezeptorischen Apparate.- c) Ermüdung der Leitungsbahnen.- d) Ermüdung der nervösen Zentralorgane.- VII. Ermüdungsmessung.- VIII. Messung der Arbeit und Arbeitsanalyse.- IX. Ruhe.- X. Die Aufgabe.- XI. Die geistige Arbeit und die psychischen Faktoren der Verrichtungen.- XII. Die Verrichtungen.- XIII. Gesetzgebung.- XIV. Schluß.- Literatur.- Die Wohnung als Grundlage der Gesundheitsfürsorge.- I. Einfluß der Wohnungsbeschaffenheit auf die Gesundheit der einzelnen Bewohner.- 1. Licht und Luft.- a) Licht.- b) Luft.- 2. Feuchtigkeit.- 3. Hitze.- 4. Kälte.- 5. Wasserversorgung.- 6. Entfernung der Abfallstoffe.- II. Einfluß der Wohnweise.- 1. Behandlung der Wohnung durch die Bewohner.- 2. Bedeutung der Wohnung für die Übertragung von Krankheiten.- 3. Einfluß der Wohnung auf die Moral.- III. Entwicklung des Wohnwesens.- 1. Städtebau und Wohnung.- 2. Industrialisierung und Wohnung.- 3. Bodenspekulation und Wohnung.- IV. Das Kleinhaus.- V. Mietskasernen.- VI. Entwicklung des Wohnungswesens im Kriege.- VII. Einfluß der verschiedenen Wohnungsarten auf die Volksgesundheit.- 1. Sterblichkeit in Stadt und Land.- 2. Wohnung und Tuberkulose.- 3. Säuglingssterblichkeit und Wohnung.- 4. Allgemeine Körperbeschaffenheit und Wohnung.- 5. Rachitis.- 6. Zusammenfassung.- VIII. Versuche zur Besserung der Mißstände.- 1. Wohnungsaufsicht.- 2. Städtische Bodenpolitik.- 3. Bauvereine.- 4. Wohnungsfürsorge seitens der Arbeitgeber.- 5. Gartenstadt.- 6. Ledigenheime.- IX. Behördliche Maßnahmen nach dem Kriege.- Notwohnungen.- X. Bestrebungen zur Förderung des Wohnungsbaues.- 1. Technische Bauerleichterungen.- 2. Geldliche Unterstützung.- 3. Kleinhaussiedelung.- XI. Forderungen an einwandfreie Wohnungen.- Technische Anforderungen an die Häuser selbst.- a) Grundrißgestaltung.- b) Bauausführung der Häuser.- Die Einwirkung natürlicher und künstlich erzeugter klimatischer Faktoren auf den Menschen.- I. Physikalische Vorbemerkungen.- II. Beziehungen zwischen Lufttemperatur und Hauttemperatur (Wärme- und Kältegefühl).- III. Der Wärmehaushalt des Menschen und seine Beeinflussung durch verschiedene Faktoren.- 1. Chemische und physikalische Wärmeregulation.- 2. Einfluß der Luftfeuchtigkeit.- 3. Einfluß der Luftbewegung.- 4. Zusammenwirken der einzelnen Einflüsse.- 5. Einfluß der Kleidung.- 6. Einfluß der Arbeit.- 7. Einfluß der Wohnung.- IV. Einwirkung sonstiger klimatischer Faktoren.- V. Erkältungskrankheiten und Abhärtung.- VI. Der Einfluß „verdorbener“ Luft auf den Menschen. Die Ermüdungsfrage.- Literatur.- Physiologie und Pathologie der Ernährung.- I. Einleitung.- II. Wesen und Bedeutung der Nahrung im allgemeinen.- 1. Die Nahrung als Baustoff.- 2. Die Nahrung als Energiespender.- III. Nahrungsbedarf.- 1. Energiebedarf.- 2. Der Bedarf an Baustoffen.- 3. Vitamine.- 4. Genußmittel.- IV. Hunger.- 1. Energieverbrauch.- 2. Verhalten der einzelnen organischen Nährstoffe, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate während des Hungers.- 3. Abnahme der einzelnen Organe im Hunger.- 4. Qualitative Änderungen des Stoffwechsels infolge des Hungers.- V. Unterernährung.- Mangel an einzelnen Nährstoffen.- Literatur.- Hunger und Ernährung. Wirtschaftlicher Teil.- I. Probleme der Ernährung.- 1. Wandlungen der Ernährung im Laufe der Zeit.- 2. Die Ernährung des Städters und Landbewohners in der Gegenwart.- 3. Beruf und Einkommen in ihrem Einfluß auf die Ernährung.- 4. Die Ernährung bei den verschiedenen Rassen, Stämmen und Völkerschaften.- 5. Ernährung und Verkehrsmittel.- II. Probleme der Lebenshaltung.- 1. Die Methoden der Lebenshaltungsstatistik.- 2. Die Lebenshaltung in wohlhabenden und minderbemittelten Kreisen.- 3. Die Veränderungen in der Lebenshaltung im Laufe des letzten Jahrhunderts vor dem Kriege.- 4. Die Veränderungen in der Lebenshaltung und insbesondere in der Ernährung in Deutschland während des Krieges und in der Nachkriegszeit.- 5. Die Entwicklung des Reallohnes von Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.- III. Ernährungspolitik.- 1. Die Ernährungspolitik im Altertum und im mittelalterlichen Stadtstaat.- 2. Ernährungssorgen der modernen Industriestaaten.- 3. Ernährungsfragen der Zukunft.- Literatur.- Die amtliche Überwachung des Lebensmittelverkehrs.- I. Allgemeines.- II. Die Nahrungsmittelgesetzgebung.- 1. Das Nahrungsmittelgesetz vom 14. Mai 1879.- 2. Deutsche Folgegesetze und Verordnungen.- III. Die praktische Durchführung der Nahrungsmittelkontrolle.- 1. Untersuchungsämter.- 2. Art und Umfang der Probenahme.- 3. Untersuchung und Begutachtung.- IV. Erfolge und Mängel der Nahrungsmittelkontrolle.- V. Das neue Nahrungsmittelgesetz.- Soziologie innerer Krankheiten.- 1. Umgrenzung der Aufgabe.- 2. Die Krankheiten der Kreislauforgane.- 3. Die Krankheiten der Atmungsorgane.- 4. Die Krankheiten der Harnorgane.- 5. Die Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe.- 6. Die Krankheiten der Drüsen mit innerer Sekretion.- 7. Die Krankheiten des Stoffwechsels.- 8. Die Krankheiten der Verdauungsorgane.- 9. Die Krankheiten des Nervensystems.- 10. Das Soziale in der Therapie.- Literatur.- Epidemiologie und Soziologie der akuten Infektionskrankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Epidemiologie der akuten Infektionskrankheiten.- 3. Quellen.- 4. Allgemeine Ergebnisse.- 5. Auslese.- 6. Vorbeugung und Individualbehandlung.- 7. Akute Infcktionskrankheiten und wirtschaftliche Lage.- 8. Spezielle Soziologie und Epidemiologie der akuten Infektionskrankheiten.- Masern.- Scharlach.- Diphtherie.- Keuchhusten.- Influenza.- Kurze Bemerkungen über Pneumonien.- Unterleibstyphus, Ruhr.- Eingeschleppte Seuchen.- Epidemische Genickstarre.- Spinale Kinderlähmung.- Encephalitis lethargica oder epidemica.- Schluß.- Literatur.- Soziologie der Frauenkrankheiten.- I. Einleitung, Überblick und Begriffliches.- II. Umfang, Art und Bedeutung der Frauenarbeit früher und jetzt.- III. Gesundheitsstatistik bei Mann und Frau.- IV. Anatomische und physiologische Unterschiede zwischen Mann und Weib.- V. Allgemeinschädliche Einflüsse aus Konstitution (endogen bedingte) und Umwelt (exogen bedingte) in ihrer besonderen Bedeutung für den Frauenorganismus.- 1. Endogene Faktoren.- 2. Exogene Faktoren.- VI. Frauenarbeit, Frauenberuf und die Beziehungen zu speziellen Frauenkrankheiten.- VII. Einfluß der Frauenarbeit und des Frauenberufes auf Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.- VIII. Maßnahmen zur Verhütung und Beseitigung der Arbeits- und Berufsschädigungen der Frauen.- 1. Gesetzbestimmungen und Bestrebungen der öffentlichen und privaten Fürsorge.- 2. Aufklärung über Arbeitsart, Berufswahl und Gesundheitsschädigung.- 3. Gymnastische Übungen als wichtige Verhütungs- und Vorbeugungsmaßnahme.- IX. Schluß.- Literatur.- Soziologie der Säuglingskrankheiten.- I. Geburtsgewicht.- II. Das Selbststillen der Mütter.- III. Ammenkinder.- IV. Ernährungsstörungen im Säuglingsalter.- V. Syphilis.- Erworbene Syphilis.- VI. Rachitis.- VII. Barlowsche Krankheit (kindlicher Skorbut).- VIII. Infektionskrankheiten im Säuglingsalter.- IX. Impfung.- X. Nervenkrankheiten im Säuglingsalter.- Literatur.- Soziologie der Nervosität.- I. Begriff, Symptome, Erkennung und allgemeine Bedeutung der Nervosität für Individuum und Gemeinschaftsleben.- II. Nervosität und Arbeit.- III. Nervosität und Unfall.- IV. Bekämpfung der Nervosität.- Soziologie der Hautkrankheiten.- 1. Einleitung.- 2. Statistik.- 3. Berufsdermatosen. Besprechung derselben hauptsächlich vom Standpunkt der Wichtigkeit für den einzelnen oder die Gesamtheit.- 4. Veränderungen an Dermatosen durch den Krieg und die Nachkriegsverhältnisse oder besondere Umstände.- 5. Notwendigkeit entsprechender Vorkehrungen zur Vorbeugung und Verhütung von Hautkrankheiten bei Gefährdeten in den verschiedenen Altersklassen und Lebenslagen.- 6. Berücksichtigung der Heredität.- Literatur.- Soziologie der Augenkrankheiten.- 1. Einfluß der Kultur auf das gesunde Auge.- a) Kultur und Sehleistung.- b) Kultur und Farbensinn.- c) Kultur als Schöpferin optischer Hilfsmittel.- 2. Kultur und Augenkrankheiten.- a) Erbfehler.- b) Verletzungen.- c) Infektionskrankheiten.- d) Folgen von Tabak- und Alkoholmißbrauch.- e) Versorgung mit Augenärzten und fachlicher Behandlung.- 3. Bedeutung des Auges für die Kultur.- Soziologie der Ohrenkrankheiten.- I. Wirkungen der Umwelt.- II. Wirkung auf die Umwelt.- Literatur.- Leibesübungen: Verwaltung und Organisation.- 1. Einleitung.- Geschichtliches.- 2. Reich, Länder, Landesteile.- a) Reich.- b) Länder.- c) Selbstverwaltungskörper: Provinzen, Gemeinden.- 3. Sport und Wirtschaft.- a) Allgemeines.- b) Steuern.- c) Übungsstättenbau. Städtebaugesetz.- 4. Die Entwicklung des Sportarztwesens.- 5. Universitäten und Hochschulen.- a) Verband der deutschen Hochschulen (V. D. H.).- b) Deutsches Hochschulamt für Leibesübungen (Dehofl.).- c) Deutsche Studentenschaft (D.St.).- d) Sportärztetagung.- 6. Ausstellungswesen.- 7. Museum für Leibesübungen.- 8. Verbandswesen.- 9. Trainingsregeln.- Literatur.- Leibesübungen und Sozialhygiene.- I. Einleitung. Geschichtliche Entwicklung.- II. Die Leibesübungen in ihrer hygienischen Auswirkung.- III. Kommunale Öffentlichkeit und Leibesübungen.- IV. Der heutige Stand des Sportarztwesens.- Literatur.- Namenverzeichnis.