Kognitive Dissonanz

Eine handlungstheoretische Perspektive

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Paperback, 165 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | e druk, 1984
ISBN13: 9783540137726
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Springer Berlin Heidelberg e druk, 1984 9783540137726
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Samenvatting

Die Theorie der kognitiven Dissonanz hat seit ihrer Entwicklung durch Leon FESTINGER vor mehr als 25 Jahren eine nahezu unüber­ schaubare Anzahl von Forschungsarbeiten angeregt. Erstaunlicher­ weise blieb demgegenüber die theoretische Weiterentwicklung der weitgehend 'bruchstückhaft. Wichtige Fragen sind nach wie Theorie vor ungeklärt - z.B. die Frage nach der zugrundeliegenden Motiva­ tion, oder des Verhältnisses zu anderen Motivationen. Die Präzi­ sion der Aussagen der Theorie wurde ebenfalls nur teilweise (vor allem durch Irle, 1975) erhöht - wichtige Anfangsbedingungen wie z.B. die Relevanz von Kognitionen füreinander, sind immmer noch unzureichend spezifiziert. Schließlich wurden kaum Versuche un­ ternommen, die Theorie in die allgemeine Psychologie zu integrie­ ren. In der vorliegenden Arbeit werden die in der Theorie dargestell­ ten Prozesse aus einer handlungstheoretischen Perspektive analy­ siert. Dies erlaubt einerseits ihre Integration mit anderen theo­ retischen Ansätzen und eröffnet andererseits Möglichkeiten zur Lösung der angesprochenen Probleme. Es werden eine Reihe von Untersuchungen berichtet, die sich aus durch diese Perspektive vermittelten Präzisierungsansätzen ergebenJ) Für ihre Unterstüt­ zung bei der Durchführung dieser Untersuchungen sei an dieser Stelle Achim Brötz, Antje Nebel, Christiane Türner und' Konrad Will ebenso gedankt wie den Studenten der Universität Mannheim für ihre Teilnahmebereitschaft. Für ihre unermüdliche Arbeit beim Tippen des Manuskriptes danke ich Angelika Gilbers und Ur­ sula Gramminger.

Specificaties

ISBN13:9783540137726
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:165
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

0. Einleitung.- 1. Die Konzeption der Theorie der kognitiven Dissonanz von Festinger (1957).- 1.1 Gehaltverringerne Modifikationen der Theorie der kognitiven Dissonanz.- 1.2 Die Revision der Theorie der kognitiven Dissonanz durch Irle (1975).- 1.3 Dissonanz und Handeln.- 2. Dissonanz als Motivationszustand.- 2.1 Ansatz zu einer theoretischen Explikation der Motivation zur Dissonanzreduktion.- 2.2 Experimente zur triebtheoretischen Konzeption kognitiver Dissonanz.- 2.3 Kritik an den Experimenten zur triebtheoretischen Konzeption kognitiver Dissonanz.- 2.4 Folgerungen für eine experimentelle Entscheidung zwischen triebtheoretischer und kognitiver Konzeption der Motivation zur Dissonanzreduktion.- 3. Dissonanzreduktion als Strategie zur Erlangung von Handlungskontrolle.- 3.1 Die Relevanz der Theorie der kognitiven Dissonanz für Prozesse der Handlungskontrolle.- 3.2 Dissonanzreduktion durch Diskrepanzgenerierung.- 4. Ein handlungstheoretisches Modell für Dissonanzreduktionsprozesse.- 4.1 Ein dynamisches Handlungsmodell.- 4.2 Die Theorie der Handlungskontrolle von Kuhl.- 4.3 Eine handlungstheoretische Analyse kognitiver Dissonanz.- 4.4 Empirische Untersuchungen zum handlungstheoretischen Modell kognitiver Dissonanz.- 4.5 Untersuchungen zu motivationalen Effekten kognitiver Dissonanz in Abhängigkeit von Handlungs- vs. Lageorientierung.- 5. Schlußbemerkungen und Ausblick.- 5.1 Zusammenfassung der theoretischen Annahmen.- 5.2 Zusammenfassende Diskussion der Befunde.- Namenverzeichnis.

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