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Postfaktische Sicherheitspolitik

Gewährleistung von Sicherheit in unübersichtlichen Zeiten

Specificaties
Paperback, blz. | Duits
Springer Fachmedien Wiesbaden | e druk, 2019
ISBN13: 9783658272807
Rubricering
Juridisch :
Springer Fachmedien Wiesbaden e druk, 2019 9783658272807
Onderdeel van serie Studien zur Inneren Sicherheit
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Samenvatting

Der Begriff des Postfaktischen hat den öffentlichen Diskurs durchdrungen und taucht in verschiedensten Diskussionen auf. Dieser Band beleuchtet daher, in welcher Weise die Sicherheitspolitik durch diesen Zeitgeist geprägt wird und mit ihm umgeht. Dabei stehen zum einen die Konstruktion von (Un)Sicherheit und zum anderen die Fragen der Wahrnehmung sowie Vermittlung von Sicherheitspolitik für die Demokratie im Fokus. 

 

Der Inhalt

Mit Beiträgen von Hans-Jürgen Lange, Michaela Wendekamm, Sascha Kische, Malte Schönefeld, Patricia M. Schütte, Frank Fiedrich, Maren Zangerle, Martin Schwarz, Christoph Busch, Andreas Werner, Verena Schmied, Martin Kagel, Jana-Andrea Frommer, Judith Hauber, Ramian Fathi, Anne-Marie Brixy und Marie-Loretta Boose. 

Die Zielgruppe

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft Politische Akteurinnen und AkteureAngehörige von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben 

Die Herausgebenden

Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange ist Präsident der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. 

Dr. Michaela Wendekamm ist Wissenschaftliche Referentin des Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster.

Specificaties

ISBN13:9783658272807
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Uitgever:Springer Fachmedien Wiesbaden

Inhoudsopgave

‚Die gefühlte (Un)Sicherheit‘ am Beispiel des Entwurfs des Landes Baden-Württemberg zu einem Gesetz zur Erweiterung des Umfangs der Untersuchung von DNA-fähigem&nbsp;Material.-&nbsp;Veranstaltungsordnungsdienste als wahrnehmungsbeeinflussende Akteure bei der Sicherheit von Großveranstaltungen – ein Werkstattberich.- Aus der Geschichte gelernt – Zur Relevanz geteilter Erinnerung im Diskurs um den Einsatz der Bundeswehr im Innern.- Der objektivierte Mensch und die Sicherheitskultur in Deutschland.- Rechtsextremistisches Framing von (Un)Sicherheit in Zeiten der „Flüchtlingskrise“.- Alles nur noch Fake!? Innere Sicherheit und Migration in Zeiten postfaktischer Wahrheiten.- „Unsicherheit durch Lüge – Sicherheitspolitik im postfaktischen Zeitalter“.- „Unsicherheit durch Lüge – Sicherheitspolitik im postfaktischen Zeitalter“.- Sicherheitsgefühl, Kriminalität und das Internet“ – Ein Auszug aus einer studentischen Online-Studie.<p><br> <br> </p>

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