Erstes Kapitel Unternehmungsbewertung als — in erster Linie — mikroökonomische Aufgabe.- A. Bedeutung und Probleme der Bewertung von Unternehmungen und Unternehmungsanteilen.- B. Die Komponenten zur Ermittlung des Unternehmungswertes.- Zweites Kapitel Das Ausmaß der Fremdfinanzierung als Determinante bei der Unternehmungsbewertung.- A. Abgrenzung der Fremdfinanzierung gegenüber anderen Finanzierungsformen.- B. Unternehmungsbewertung und Ausmaß der Fremdfinanzierung.- I. Gibt es Grundsätze für den optimalen Umfang der Eigenfinanzierung und der Fremdfinanzierung einer Unternehmung?.- II. Finanzstruktur in veröffentlichten Bilanzen.- 1. Finanzstruktur verschiedener Geschäftszweige.- 2. Finanzstruktur innerhalb einiger Branchen.- III. Berücksichtigung nur der individuellen und nicht der Branchen-Finanzstruktur bei der Unternehmungsbewertung.- Drittes Kapitel Berücksichtigung der Finanzierungssituation beim Substanz- und Ertragswert.- A. Substanzwert, Schuldenabzug und Wert des Eigenkapitals.- I. Funktion und Bedeutung des Substanzwertes.- 1. Werden die immateriellen Güter bei der Substanzbewertung berücksichtigt?.- 2. Der Substanzwert, nur eine Vergleichsgröße oder ein selbständiger Wert?.- 3. Ansichten europäischer Autoren zur Bedeutung des Substanzwertes?.- II. Substanzwert, nach neuerer Auffassung eine Brutto- oder Nettogröße?.- 1. Sind die am Bewertungsstichtag bestehenden Schulden abzusetzen oder nicht?.- 2. Wie sind zukünftige Ertragsteuerschulden auf — am Bewertungsstichtag vorhandene — Reserven bei der Substanzbewertung zu behandeln?.- B. Ertragswert, Schuldzinsen und Wert des Eigenkapitals.- I. Kurzer Abriß über die wichtigsten Daten der Ertragsbewertung.- 1. Ist der nachhaltig erzielbare Reinertrag ein feststehender Begriff?.- 2. Ist der Kapitalisierungszinsfuß wirklich ein Sammelbecken für zahlenmäßig nicht oder nur schwer zu erfassende Zukunftsgrößen?.- 3. Zusammenfassung und Kritik an weitverbreiteten Übungen bei Ermittlung des Reinertrages und des Kapitalisierungszinsfußes.- II. Wie ist die Fremdfinanzierung bei Errechnung des Ertragswerts zu berücksichtigen?.- 1. Keine Berücksichtigung der Fremdfinanzierung bei der Ertragsbewertung.- 2. Kapitalisierung nach Absetzung der Fremdkapitalzinsen.- 3. Kapitalisierung vor Abzug der Fremdkapitalzinsen und Berücksichtigung des Nennbetrags der Schulden.- 4. Kritische Würdigung der verschiedenartigen Berücksichtigung der Fremdfinanzierung.- Viertes Kapitel Einfluß der Fremdfinanzierung auf den Wert des Eigenkapitals bei Anwendung „Gemischter“ — aus Substanz- und Ertragswertteilen bestehenden — Verfahren.- A. Rückführung der wichtigsten Verfahren auf eine Grundformel als Ausgangsbasis für eine vergleichende Betrachtung der Auswirkungen der Fremdfinanzierung bei der Bewertung des Eigenkapitals.- I. Die Mittelwertmethode.- II. Verfahren Kolbe.- 1. Keine Berücksichtigung der Finanzquellen?.- 2. Werden die Fehler der Kolbe-Verfahren durch systematische Berücksichtigung der Fremdfinanzierung „geheilt“?.- 3. Ist die Zinskorrektur logisch haltbar?.- 4. Normalisierung des Verhältnisses von Eigen- und Fremdkapital?.- III. Verfahren UEC.- 1. Grundlagen des Verfahrens und Überlegungen hinsichtlich der Einbeziehung weiterer Verfahren in den Vergleich.- 2. Wann ist die Ausklammerung der Finanzierung möglich?.- 3. UEC-Formel zur Berechnung des Gesamtwerts der Unternehmung (= vor Berücksichtigung der Fremdfinanzierung).- 4. Ist die Höhe der Berücksichtigung der Schulden bei der Eigenkapitalbewertung unabhängig von Kapitalisierungssätzen und der Nachhaltigkeit von Gewinnen?.- B. Ist eine gewisse Angleichung und Veranschaulichung der untersuchten „gemischten“ Verfahren hinsichtlich der Behandlung der Fremdfinanfinanzierung möglich?.- I. Die Zusammenführung der „traditionellen“ Mittelwertmethode und der beiden Kolbe-Verfahren.- II. Welche Annahmen sind zu machen, um das UEC-Verfahren in die variierte Mittelwertmethode überzuleiten?.- III. Besteht die Möglichkeit, Brücken zwischen allen „gemischten“ Verfahren bezüglich der Berücksichtigung der Fremdfinanzierung zu schlagen?.- 1. Gibt es einen Weg, sämtliche „gemischten“ Verfahren auf eine einzige Formel zur Berechnung des Gesamtwerts der Unternehmung zu bringen?.- 2. Möglichkeiten zur Berücksichtigung der Fremdfinanzierung bei einer „Einheitsformel“.- Fünftes Kapitel Gibt es einen Ausweg aus der unsystematischen Berücksichtigung der Fremdfinanzierung durch außerhalb von Substanz- und Ertragswert liegende Verfahren?.- A. Bewertung des Eigenkapitals mit Hilfe des „Zukunftserfolgswerts“?.- I. Ist der Zukunftserfolgswertbegriff richtig definierte.- II. Ist die Zukunftserfolgsmethode zur Ermittlung des Unternehmungswerts geeignet?.- 1. Berücksichtigung der Schuldzinsen oder des Nennbetrags der Schulden?.- 2. Kann mit Hilfe der Nettoeinnahmen der Wert des Eigenkapitals zuverlässig ermittelt werden.- 3. Können in dem Zukunftserfolgswert Vorteile gesehen werden, die man für ein neues Verfahren verwenden kann?.- B. Sind die „neuen Aspekte“ von Sieben stichhaltig?.- C. Können Grundsätze für Bewertungsfälle mit extrem weit auseinanderfallenden Substanz- und Ertragswerten aufgestellt werden?.- Sechstes Kapitel Gibt es eine optimale Lösung der Berücksichtigung bestehender und zukünftiger Fremdfinanzierung bei der Bewertung des Eigenkapitals einer Unternehmung?.- A. Ist es gerechtfertigt, vom kapitalisierten Bruttoertrag das Fremdkapital ohne Berücksichtigung des Finanzvermögens abzusetzen?.- B. Wird die zufallsbedingte Höhe der Schulden am Bewertungsstichtag durch Berücksichtigung des Finanzvermögens genügend gemildert?.- C. Ist eine Mischung von zeitraumbezogenen Werten (Ertragswerten) mit zeitpunktbezogenen Werten (Schulden) nicht nach Möglichkeit zu vermeiden?.- D. Die Folgen der Unvermischbarkeit von kapitalisierten Bruttoerträgen einerseits und Schulden andererseits.- I. Die Vorrangstellung von Ertragswerten.- II. Fundamente für eine Bestimmung des Eigenkapitalwerts unter besonderer Berücksichtigung der Fremdfinanzierung.- 1. Abzinsung der Jahreserträge der einzelnen Jahre.- 2. Abzuziehende Erträge mit oder ohne Schuldzinsen?.- E. Untersuchungsergebnis bezüglich der Behandlung der Schulden und Schuldzinsen.- I. Vorteile.- II. Nachteile.- Siebtes Kapitel Können die bestehenden Verfahren mit Hilfe der gewonnenen Ergebnisse verbessert werden?.- A. Die „traditionelle“ Mittelwertmethode als die — verglichen mit der „variierten“ Mittelwertmethode — überlegene Form.- B. Methoden Kolbe — zur Bewertung des Eigenkapitals gar nicht so ungeeignet?.- C. Verbesserungsvorschläge für die UEC-Formel.- D. Zusammenfassung der Verbesserungsvorschläge zu einem „Universal-Mischverfahren“.- Schlußbetrachtung.