1 Problemstellung und empirische Bestandsaufnahme.- 1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 1.2 Die ökonomischen Eigenschaften von Technologie.- 1.3 Einige empirische Befunde.- 2 Die Modellierung endogenen Wachstums.- 2.1 Grundstruktur neoklassischer Wachstumsmodelle.- 2.2 Das Solow-Swan-Modell mit exogenem technischen Fortschritt.- 2.3 Ein Wachstumsmodell mit einer CES-Produktionsfunktion.- 2.4 Das AK-Modell.- 2.5 Learning-by-doing-Modelle.- 2.6 Das Humankapitalmodell nach Uzawa und Lucas.- 2.7 Das Shell-Modell mit öffentlicher Forschung und Entwicklung.- 2.8 Weitere Ansätze und Kritik.- Anhang 2A: Die intertemporale CES-Nutzenfunktion.- Anhang 2B: Ableitung der Keynes-Ramsey-Regel.- Anhang 2C: Die CES-Produktionsfimktion.- 3 Ein F&E-Wachstumsmodell mit zunehmender Kapitalgütervielfalt.- 3.1 Die Modellstruktur.- 3.2 Wachstumsgleichgewicht in einer Marktwirtschaft.- 3.3 Wachstumsgleichgewicht bei zentraler Planung.- 3.4 Eine alternative Darstellung des intertemporalen Gleichgewichts.- 3.5 Die funktionelle Einkommensverteilung.- 3.6 Eine Bewertung des Romer-Modells.- Anhang 3A: Die Cobb-Douglas-Produktionsfunktion mit disaggregiertem Kapitalstock.- Anhang 3B: Monopolpreisbildung.- Anhang 3C: Beweis, daß bei zentraler Planung gilt: BIP=rK.- Anhang 3D: Stabilitätsanalyse.- 4 Die dynamischen Integrationseffekte.- 4.1 Die ökonomischen Wirkungen der internationalen Integration: Ein Überblick.- 4.2 Das F&E-Modell für zwei Länder.- 4.3 Integration zweier gleicher Länder.- 4.3.1 Güterhandel ohne Wissensdiffusion.- 4.3.2 Güterhandel mit Wissensdiffusion.- 4.3.3 Die Integrationseffekte bei vollständiger Redundanz.- 4.4 Integration zweier Länder mit unterschiedlichen Wissensständen.- 4.4.1 Güterhandel ohne Wissensdiffusion.- 4.4.2 Güterhandel mit Wissensdiffusion.- 4.5 Integration zweier Länder mit unterschiedlichen Faktorausstattungen.- 4.5.1 Güterhandel ohne Wissensdiffusion..- 4.5.2 Güterhandel mit Wissensdiffusion.- 4.6 Integration zweier Länder mit unterschiedlichen Produktivitäten.- 4.6.1 Güterhandel ohne Wissensdiffusion.- 4.6.2 Güterhandel mit Wissensdiffusion.- 4.7 Integration zweier Länder mit unterschiedlichen Zeitpräferenzen.- 4.7.1 Güterhandel ohne Wissensdiffusion.- 4.7.2 Güterhandel mit Wissensdiffusion.- 4.8 Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 5 Subventionspolitik als Wachstumspolitik..- 5.1 Gründe für eine Subventionspolitik.- 5.2 Subventionspolitik in Autarkie.- 5.2.1 Subventionierung des F&E-Sektors.- 5.2.2 Subventionierung der Kapitalgüterproduzenten.- 5.2.3 Der optimale Policy-mix.- 5.3 Subventionspolitik in einer offenen Volkswirtschaft.- 5.3.1 Allokations- und Wachstumseffekte einer F&E-Subvention.- 5.3.2 Struktureffekte einer F&E-Subvention.- 5.3.3 Verteilungswirkungen einer F&E-Subvention.- 5.3.4 Der Einfluß unterschiedlicher F&E-Produktivitäten.- 5.3.5 Optimale Subventionspolitik.- 5.4 Praktische Probleme und Kritik.- Anhang 5A: Die Ableitung von q.- Anhang 5B: Der optimale Designpreis in einer offenen Volkswirtschaft.- 6 Zusammenfassung, Kritik und wirtschaftspolitische Implikationen.