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Virtuelle Communities für Patienten

Bedarfsgerechte Entwicklung, Einführung und Betrieb

Specificaties
Paperback, 361 blz. | Duits
Deutscher Universitätsverlag | 2005e druk, 2005
ISBN13: 9783824482238
Rubricering
Juridisch :
Deutscher Universitätsverlag 2005e druk, 2005 9783824482238
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Samenvatting

Jan Marco Leimeister stellt ein Modell für den bedarfsgerechten Aufbau und Betrieb einer Virtuellen Community (VC) vor, das als Grundlage für die Pilotierung einer VC für Krebspatienten (krebsgemeinschaft.de) dient. Die bei der systematischen Entwicklung zugrunde gelegten Designelemente und Erfolgsfaktoren werden anhand der Akzeptanz und des Nutzens des Angebots evaluiert und empirisch untermauerte Erkenntnisse zum systematischen Aufbau und Betrieb von VC für Patienten im deutschen Gesundheitswesen abgeleitet.

Specificaties

ISBN13:9783824482238
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:361
Druk:2005
Hoofdrubriek:Economie

Inhoudsopgave

1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 1.1 Motivation der Arbeit.- 1.2 Forschungsleitende Fragestellungen.- 1.3 Ablauf und Aufbau der Arbeit.- 2 Methodologie.- 2.1 Wissenschaftstheoretische Grundlagen.- 2.2 Der Forschungsprozess.- 2.3 Verwendete Forschungsmethoden.- 3 Virtuelle Gemeinschaften als sozio-technische Systeme.- 3.1 Begriffliche Grundlagen.- 3.2 Vorstudie I: Virtuelle Gemeinschaften: Eine Exploration des Geschäftsmodells.- 3.3 Vorstudie II: Erfolgsfaktoren Virtueller Gemeinschaften aus Sicht von Mitgliedern und Betreibern — Eine empirische explorative Untersuchung.- 3.4 Der Entwicklungsprozess Virtueller Gemeinschaften im Kontext der Informationssystementwicklung.- 4 Einführung und Betrieb Virtueller Gemeinschaften als Innovations-Diffusionsprozess.- 4.1 Begriffliche Grundlagen.- 4.2 Ansätze zur Beschreibung und Erklärung von Diffusionsprozessen.- 4.3 Das Modell der „Diffusion of Innovations“ nach Rogers.- 4.4 Diffusionsforschung der Informations- und Kommunikationstechnik.- 4.5 Faktoren für die erfolgreiche Adoption und Diffusion Virtueller Gemeinschaften für Krebspatienten.- 5 Analyse: Anforderungen an Virtuelle Gemeinschaften für Patienten.- 5.1 Die Rahmenbedingungen.- 5.2 Informations- und Interaktionsbedürfnisse von Krebspatienten.- 5.3 Fazit: Anforderungen an Virtuelle Gemeinschaften für Krebspatienten.- 6 Design: Konzeption und Entwicklung Virtueller Gemeinschaften für Patienten.- 6.1 Zielgruppengerechte Aufbereitung von Gesundheitsinformationen.- 6.2 Der Entwicklungsprozess.- 6.3 Systemkonzeption insbesondere Oberflächenentwicklung und Funktionalitäten.- 6.4 Vertrauensunterstützende Komponenten.- 6.5 Fazit.- 7 Einführung und Betrieb Virtueller Gemeinschaften für Patienten.- 7.1 Allgemeine Handlungsempfehlungen zu Einführung undBetrieb von Virtuellen Gemeinschaften aus der Community-Literatur.- 7.2 Einführung Virtueller Gemeinschaften für Patienten.- 7.3 Der Betrieb Virtueller Gemeinschaften für Patienten.- 8 Evaluation der Nutzung Virtueller Gemeinschaften für Patienten.- 8.1 Evaluationskriterien und Evaluationsmethoden.- 8.2 Quantitative Auswertungen.- 8.3 Selbstauskünfte und Selbsteinschätzungen der Mitglieder von krebsgemeinschaft.de.- 8.4 Artefakte der Nutzung — Dokumentenanalysen.- 8.5 Fazit.- 9 Implikationen aus der Pilotierung, Beantwortung der Forschungsfragen und Konsequenzen für die Forschung.- 9.1 Implikationen aus der Evaluation.- 9.2 Beantwortung der Forschungsfragen und Konsequenzen für die weitere Forschung.- Literatur.

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